Panoramafotos erstellen.

    Wie man mit geringen Mitteln aus vielen Teilfotos (bis zu 50 Fotos) ein großes Einzelfoto, also ein Panoramafoto erstellen kann, habe ich in der Anleitung "Große Landkarten mit Google Earth erstellen" beschrieben, sehen Sie bitte dort unter "- Viele Einzelbilder mit einem Stitch-Programm zu einem Bild verbinden" an. Um zu dieser Anleitung zu gelangen, klicken Sie hier

    Was ist ein Panoramafoto: Bei Panoramafotos werden mindestens zwei Fotos von einem Objekt nebeneinander fotografiert und mit einer Software zu einem breiten Foto verschmolzen. Es dürfen natürlich auch mehr Fotos sein. ftotreihequer  Die Fotos dürfen auch ruhig übereinander fotografiert werdenfotoreihehochkant  Von einer Matrix spricht man, wenn mehrere Reihen von Fotos übereinandergelegt werden, also

    z.B. 3 Reihen zu je 4 Fotos   matrix  

    Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie die Kamera hochkant halten oder flach, das hängt vom Motiv ab. Sie sollten die Kamera aber für alle Bilder gleich halten. Manche Programme können sogar Hochkant- und Querfotos miteinander verbinden. Aber Vorsicht, meist sind die Programme damit überfordert. Bei manchen Programmen, wie z. B. Autostitch und bei dem ImageCompositeEditor von Microsoft brauchen Sie die Matrix noch nicht einmal sortiert zu haben, ja es können sogar noch ein paar andere Bilder mit im Ordner sein, Autostich sucht sich die Bilder, die zusammenpassen selbst heraus und setzt sie zusammen – das funktioniert meist ganz gut.

    Autostitch gibt es bei dieser Adresse: http://www.chip.de/downloads/Autostitch-2.2_16499041.html .Dieses Programm ist Freeware, ist aber etwas eingeschränkt, was aber den Nutzen für normale Panoramafotos nicht einschränkt. Wie Sie mit Autostitch arbeiten, habe ich hier erläutert: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Anleitungen/Gebrauchsanleitungen

    %20zu%20Programmen/Landkarten%20mit%20Google-Earth%20

    erstellen/Landkarten%20mit%20Googleearth.htm
      Dieses Programm ist (zumindest hat das bei mir geklappt) mit einer Matrix von fast 60 Fotos klargekommen. Für kleinere Projekte ziehe ich aber z. Z von Microsoft das Tool „Image Composite Editor“ vor. Es kommt besser mit aus der freien Hand fotografierten Bildern zurecht und kann auch stürzende Linien verhindern. Zumindest stellt es sie nicht gebogen dar, sodass man sie mit anderer Bildbearbeitung gerade rücken kann.

    Schlecht sieht es aus, wenn es bei den Originalfotos zu stark stürzenden Linien kommt. Da können manche Programme nicht die Linien gerade ziehen. Stürzende Linien könnte man ja hinterher mit einer Bildbearbeitung oder z. B. mit ShiftN geradebiegen (hier ist dazu eine Anleitung).

    Es kann nämlich in Städten durchaus vorkommen, dass man selbst mit einem Weitwinkelobjektiv von 24 mm nur einen Teil einer Kirche oder eines Hauses aufs Bild bekommt, weil man einfach nicht weit genug nach hinten ausweichen kann. In solchem Fall macht man dann eben mehrere Bilder übereinander, die dann mit dem Panoramaprogramm zu einem Bild zusammengesetzt werden.  Extrem wichtig ist dabei, dass sich die Bilder an den späteren Nahtstellen überschneiden. Allgemein gilt, mindestens 15% Überschneidung der Bilder an ihren Rändern. Bei einer Matrix also an allen vier Rändern. Die Panoramaprogramme erkennen an den Überschneidungen, in denen sich ja dieselben Bildteile befinden, durch Vergleich die Überschneidung und die Stellen, an denen dann die Bilder zusammengesetzt werden müssen. Das Beste wäre außerdem, man würde mit einem Stativ arbeiten, was aber nicht immer möglich ist. Dann muss man aufpassen, dass die Reihen nicht schief laufen. Außerdem sollte man die Kamera am sog. Nodalpunkt drehen, der liegt meist in der Mitte der Kamera nahe der Rückseite. Dennoch gelingen auch aus der freien Hand gute Panoramen.

    Die Firma Microsoft hat ein automatisches Panorama-Programm erstellt, das zuverlässig auch stark stürzende Linien in den Griff bekommt. Das Programm heißt „Image Composite Editor“ und kann von folgendem Link heruntergeladen werden (achten Sie darauf, welche Version Sie herunterladen:    http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/groups/ivm/ICE/  .  Es gibt eine 32-bit-Version und eine 64-bit-Version. Welche Sie brauchen hängt von Ihrem installierten Windows ab, sehen Sie im Handbuch nach, welche Version sich auf Ihrem Rechner befindet.

    Zunächst müssen Sie beim Fotografieren schon an ein mögliches späteres Panoramafoto denken. Fotografieren Sie also gleich sorgfältig eine Reihe seitwärts oder aufwärts oder eine Matrix. Die meisten Digitalkameras können heute Panoramafotos aufnehmen. Allerdings sind die dann fast immer in einer geringeren Auflösung. Wollen Sie eine höhere Auflösung, um z.B. dort hineinzoomen zu können, dann kommen Sie nicht um ein manuelles Panorama umhin. Sie können dieses Programm aber auch nutzen, um hochauflösende Fotos mit normalem Seitenverhältnis zubekommen. Also Fotos von vielleicht 200 MP Größe, um in dieses Foto sehr tief hineinzoomen zu können. Solche Fotos sind auch als Gigapixelfotos bekannt.

    Die folgende Anleitung bezieht sich auf den alten IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE), seit etwa Mitte 2014 gibt es einen Neuen. Ich lasse zunächst die Beschreibung des alten IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE)s stehen, werde danach aber den Neuen beschreiben.

    Installieren Sie den „Image Composite Editor“. Wenn Sie ihn noch auf einem anderen Rechner benötigen, dann brachen Sie ihn noch nicht einmal, ein zweites Mal zu installieren. Kopieren Sie einfach den Installationsordner vom ersten Rechner auf den zweiten Rechner und öffnen dann „Image Composite Editor“ aus dem Ordner.

    Öffnen Sie den MS ImageCompositeEditor und es zeigt sich folgendes Fenster:

    msicestartbild

    Zunächst sucht das Programm nach neuen Updates, was Sie im großen grauen Fensterteil an folgendem Fortschrittsbalken erkennen können:

    msiceupdating

    Am einfachsten Fügen Sie die Bilder per drag and drop in den großen grauen Teil des Hauptfensters ein. Öffnen Sie dazu den WinExplorer zusätzlich zu diesem Programm. Machen Sie von beiden Programmen die Oberfläche so groß, dass Sie beide Programme auf dem Bildschirm sehen können. Klicken Sie dazu rechts oben auf die mittlere Schaltfläche, führen dann den Mauszeiger an eine Ecke, bis er zu einem Doppelpfeil wird, halten die linke Maustaste gedrückt und ziehen das Fenster durch Verschieben der Maus größer oder schieben es kleiner. Achten Sie darauf, dass der MSImageCompositeEditor so viel Raum wie möglich auf dem Bildschirm einnimmt und der WinExplorer so wenig wie möglich. Sie können aber den ImageCompositeEditor, nachdem Sie aus dem Explorer die nötigen Bilder geladen haben, auch einfach maximieren. Von der Fenstergröße des MSImageCompositeEditors auf dem Bildschirm hängt später die Größe des auf der Oberfläche zu sehenden Panoramafotos ab, allerdings nicht die Größe des erstellten Panoramafotos.  Suchen Sie im WinExplorer Ihre für ein Panoramafoto geeigneten Fotos, markieren sie, indem Sie die Strg-Taste gedrückt halten und mit der linken Maustaste die notwendigen Fotos kurz anklicken, bis sie alle blau hinterlegt sind. Lassen Sie die Maustaste los und führen den Mauszeiger auf eine dieser blau hinterlegen Bilder, drücken die linke Maustaste, halten sie gedrückt und schieben die Maus über den großen grauen Bereich des MS Image Composite Editors. Lassen Sie die Maustaste los und die Bilder werden von dem MSImageCompositeEditor geladen, was dann im grauen Hauptfenster so aussieht:

    msicebilderladen

    Möchten Sie den MSImageCompositeEditor wegen des angezeigten Panoramabildes möglichst groß haben (die tatsächliche Bildgröße ist von der angezeigten Bildgröße nicht abhängig. Es ist nur angenehm zur Bearbeitung ein möglichst großes Bild zu haben), dann gehen Sie anders vor: Maximieren Sie das MSImageCompositeEditor-Fenster, indem Sie ganz oben rechts auf das mittlere Symbol klicken. Maximiert sich das Fenster nicht auf die komplette Bildschirmgröße, dann klicken Sie dort ein zweites Mal drauf. Klicken Sie dann oben links auf „File“ und im Aufklappmenü auf „New“ und es öffnet sich der WinExplorer. Navigieren Sie zu den Bildern, die zu einem Panorama zusammengefasst werden sollen. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt und klicken mit links nacheinander auf alle die Bilder, die Sie zu dem Panorama brauchen, bis sie blau hinterlegt sind. Klicken Sie anschließend, nachdem Sie die Strg-Taste losgelassen haben, einmal kurz auf „Öffnen“ unten im Explorerfenster.

    .Nach kurzer Zeit sind die Bilder (hier waren es drei übereinander fotografierte Bilder) geladen und schon zusammengefügt, was dann im grauen Hauptfenster so aussieht: 

    msicegeladenesbild

    Sie können erahnen, dass dieses Haus, aufgenommen in Tallinn, in einer engen Straße, allenfalls mit einem Superweitwinkel-Objektiv aufzunehmen gewesen wäre. Immerhin hat meine Kamera ein Zoomobjektiv, was bis 28 mm herunter geht. Aber auch damit war es nur möglich, dieses Haus ganz aufzunehmen, wenn man drei Fotos übereinanderlegte. Das Foto ist aber tonnenförmig gebogen, aber recht scharf und auch farbecht. Es gilt jetzt, dieses Foto noch zu entzerren. Betrachten Sie dazu den unteren Bereich des Programms:

    msicefensterunten

    Die wichtigste Einstellung nehmen Sie unter „Stitch“ (zusammennähen) im linken Fensterteil vor. Sie sehen ein kleines Fenster hier mit „Rotation Motion“ und rechts davon ein kleines schwarzes auf dem Kopf stehendes Dreieck. Klicken Sie mit links auf dieses Dreieck und es öffnet sich folgendes Fenster:  msicestitch 

    Sie haben fünf Varianten zur Auswahl, eine davon ist bereits angewendet worden. Versuchen Sie jetzt alle durch, indem Sie mit links der Reihe nach auf jede Variante klicken. Sehen Sie sich das Ergebnis, was nach einer kurzen Neuberechnung es Panoramas erscheint, an. Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, versuchen Sie eine andere Berechnungsvariante. Nach meiner Erfahrung führt die „Automatic“ zu recht guten Ergebnissen. Nach dieser Variante ermittelt das Programm automatisch, welche Berechnungsmethode die Beste ist. In meinem Fall hier führte allerdings keine Berechnungsmethode zu einem akzeptablen Ergebnis.

    Klicken Sie dann in der obersten Programmleiste auf das Würfelsymbol  msicewuerfesmbio   und das Bild im Programm ändert sich wie folgt (bei diesem Beispiel):

    msicebildentzerren

    Sie können jetzt mit dem, zu einem Doppelpfeil mit Punkt in der Mitte gewordenen Mauszeiger, sich in der grauen Fläche bewegen und das Bild damit verschieben und verzerren bzw. entzerren. In der Regel sollte der Bildmittelpunkt genau in dem Fadenkreuz liegen. In der oberen Symbolleiste des Programms sind jetzt weitere Symbole erschienen:   

    msiceneuessymbol  Sie können jetzt hier die Projektion auswählen, indem Sie mit links auf die Schaltfläche „Projection“ klicken. msiceprokektion  Hier ist vom Programm „Cylinder (Vertical)“ gewählt. Offensichtlich führt das aber zu diesen tonnenförmigen Verzerrungen. Wählen Sie also mit einem Linksklick aus der Reihe alle angebotenen Projektionen aus.  In diesem Falle führte die Wahl von „Perspective“ zu dem besten Ergebnis:

    msiceneuepersektive   msice richtigeperspektive 

    Links das Bild nach der ersten Berechnung, rechts das Bild mit der Projektion „Perspective“. Sie sehen jetzt schon überall gerade Linien, aber das Gebäude steht noch etwas schräg, was man auch ändern kann.  Der Mauszeiger ist ja im großen Viereck zu einem Doppelpfeil mit einem Punkt in der Mitte geworden.   msicemauspfeilgerade  Klicken Sie jetzt auf die linke Maustaste und halten die gedrückt. Verschieben Sie die Maus dann soweit, bis Sie das Gebäude gerade gerückt haben. Um das richtig hinzu bekommen, nehmen Sie das Fadenkreuz in der Mitte als Anhaltspunkt für gerade Linien. In diesem Fall musste das Bild etwas nach rechts verschoben werden:   

     msiceperspekgeradegerueckt

    Wenn Sie den Mauszeiger außerhalb des großen Vierecks halten, dann wird der Zeiger zu einem gebogenen Pfeil, je nachdem, an welcher Ecke Sie sich gerade befinden.   msicemauspfeilgebogen   Mit dem Pfeil können Sie bei Bedarf das Bild kippen oder drehen. Das Gebäude hat jetzt noch starke stürzende Linien, also nach oben schräg zu laufende Linien. Die können Sie ganz gut zu parallelen Linien bekommen: Führen Sie den Mauszeiger in den oberen oder unteren Teil des Bildes, sodass der Doppelpfeil nach oben und unten zeigt. Halten sie jetzt die linke Maustaste gedrückt und schieben Sie das Bild so weit hoch, bis die senkrechten Linien auch wirklich senkrecht sind, dabei verschwindet allerdings der obere Teil des Bildes. Das macht aber nichts, denn der untere Teil des Bildes reicht aus, um senkrechte Linien zu erzeugen. Bei der anschließenden Neuberechnung des Bildes wird auch der obere, im Moment verschwundene Teil, mit berechnet.  Wenn alles in Ordnung ist, klicken Sie auf „Apply“ oben in der Symbolleiste:

    msicefertiggerechne

    Das Gebäude ist jetzt fast perfekt, nur noch die Umgebung ist durch die Berechnung entstellt. Das Bild muss beschnitten werden: Sie sehen um das Bild einen weißen Rahmen mit in der Mitte der Linien und an den Ecken vorhandenen kleinen Vierecken, sog. Anfasser. Fassen Sie die Anfasser mit der linken Maustaste und halten die Maustaste gedrückt, der Mauszeiger wird zu einem Doppelpfeil. Schieben Sie jetzt die Maustaste soweit zum Gebäude hin, das kein grauer Untergrund mehr zu sehen ist:

    msicebildbeschneiden

    Alternativ können Sie das Beschneiden auch automatisch vom Programm vornehmen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf „Automatic crop“ unter „Crop“ im unteren Fensterteil:   msiceautobeschneiden   Das Bild ist jetzt eigentlich fertig, Sie müssen es nur noch auf der Festplatte speichern. Dazu klicken Sie mit links auf „Export to disk…“ und es öffnet sich der WinExplorer. Navigieren Sie zu dem Ordner, in den hinein Sie das Panoramabild speichern möchten. Geben Sie im WinExplorer hinter „Dateiname“ (zweit unterste Zeile) einen Namen ein und klicken dann auf „Speichern“  unten rechts:

    msicefertigesbild 

    Sie müssen das Bild nicht im verlustbehafteten JPG-Format speichern. Klicken Sie, bevor Sie das Bild speichern, im unteren Fensterteil unter „Export“ auf das kleine auf dem Kopf stehende Dreieck und es öffnet sich folgendes Auswahlfenster:

    msicedateiformate  

    Sie sehen die zur Auswahl stehenden Formate. Nicht Verlust behaftet sind z. B. „TIFF“, „PNG“ und „Windows Bitmap“. Möchten Sie das Bild mit PhotoshopElements weiter bearbeiten, dann können Sie es auch als „Adobe Photoshop“ abspeichern.  Haben Sie JPEG (oft auch einfach als JPG bezeichnet) gewählt, dann sollten Sie noch den Schieber unter „Options“   msicebildqualitaet   auf eine hohe Qualitätsstufe (hohe Zahl) nach rechts schieben. Je höher die Zahl desto größer ist allerdings auch die Datei.           

    Ganz oben rechts finden Sie noch einen hilfreichen Schieber. Wenn Ihnen bei der Bearbeitung das Bild doch zu klein oder auch zu groß geworden ist, sodass Sie nicht mehr recht etwas damit anfangen können, dann können Sie es vergrößern bzw. auch verkleinern oder wieder zumindest teilweise ins Hauptfenster zurückholen. Fassen Sie mit der linken Maustaste den mittleren Schieber zwischen „Plus-„ und dem „Minuszeichen“ an, halten die Maustaste gedrückt und verschieben Sie den Schieber so weit wie nötig oder möglich. 

    msiceschieber   Diesen Schiebereffekt können Sie auch mit dem Mausrad erreichen. Drehen Sie einfach am Mausrad.

    Das neue Image Composite Editor – Programm (ICE) von Microsoft.

    Microsoft hat das Programm überarbeitet und es wirklich verbessert. Wenn Sie aktuell (2016) den IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) installieren, dann öffnet sich folgendes Bild:

    ice_neu 001

    Am einfachsten arbeiten Sie mit dem Programm per ‚Drag and Drop‘. Dh., Sie öffnen IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) und daneben öffnen Sie den Ordner mit den betroffenen Bildern. (Sollte ein Programm sich im Vollfenstermodus öffnen, dann klicken Sie ganz oben rechts im Fenster auf das mittlere Symbol, das Viereck. Das Programmfenster wird dann kleiner. Sie können es dann weiter in der Größe verändern, indem Sie den Mauszeiger an einen Rand bringen, bis er zum Doppelpfeil wird und dann das Programmfenster bei gedrückt gehaltener linken Maustaste auf die nötige Größe schieben. Fassen Sie mit der linken Maustaste in die oberste Programmleiste, halten die Maustaste gedrückt, dann können Sie das Programmfenster als Ganzes verschieben. Es darf dabei ruhig über den Monitor hinaus geschoben werden, sodass es nur noch ein wenig in das Monitorbild hineinreicht.) Markieren Sie die entsprechenden Bilder (Str.-Taste gedrückt halten + nacheinander auf die betroffenen Bilder mit Links klicken, sind alle markiert, die Maustaste loslassen) und schieben dann die Maus auf irgendeins der markierten Bilder, machen dort einen Linksklick, halten die Maustaste gedrückt und schieben den Mauszeiger (der sich verändert hat) über das Hauptfenster des IMAGE COMPOSITE EDITORs (ICE). Lassen Sie die Maustaste los und die Bilder werden in IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) geladen:

    ice_neu 002

    Sie können erkennen, dass die Bilder mit einer deutlichen Überlappung fotografiert wurden. Das geht auch hochkant und es dürfen auch sehr viel mehr Bilder sein. Sie müssen die noch nicht einmal in der richtigen Reihenfolge haben, aber schaden kann das auch nicht. Normalerweise sucht IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) sich die Bilder in der richtigen Reihenfolge zusammen, sollten dabei Fehler entstehen, dann kann man einen neuen Versuch starten, und dafür dann die Bilder in die richtige Reihenfolge bringen. Dazu fassen Sie einfach ein Bild mit der linken Maustaste an und schieben es dann dahin, wo es sein soll.

    In fast allen Fällen brauchen Sie nichts weiter einzustellen. Sehr selten kommen bei dem Panorama am Ende schlechte Ergebnisse heraus. Sollte das passieren, dann sehen Sie weiter unten in dieser Anleitung nach.

    Zunächst gehe ich von dem wirklich guten Automatismus dieses Programms aus, was bedeutet, dass Sie oben in der Leiste weiter auf „2 STITCH“ klicken:

    ice_neu 003

    Der IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE)-Assistent öffnet die zweite Seite, gleichzeitig beginnt IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) mit der Berechnung des Panoramas. Dazu erscheint genau im Mittelpunkt des Hauptfensters folgendes Bild:

    ice_neu 004

    Je nachdem, wie groß Ihre Fotos sind, oder wie viele Sie in IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) geladen haben, kann dieser blaue Fortschrittsbalken auch mehrere Minuten dauern (weiter fort geschritten erscheint unten auch ein blauer Balken). Bei Erfolg erscheint schließlich folgendes Fenster:

    ice_neu 005

    Zunächst einmal ist hier das Bild etwas klein geraten, was nichts mit einer späteren abgespeicherten Bildgröße zu tun hat, lediglich ist das Bild, um es zu bearbeiten, etwas zu klein. Das ändern Sie, indem Sie bei „1“ rechts auf das Viereck klicken oder den Schieber links mit der linken Maustaste anfassen, die Maustaste gedrückt halten, und den Schieber nach rechts verschieben. Selten muss man das Bild kleiner machen. Das macht man dann mit der kleinen Schaltfläche rechts und nicht mit dem Schieben.

    ice_neu 006

    In diesem Fall ist das Bild eigentlich schon ganz gut. Sollte es stark verzerrt sein oder sonst wie wenig mit der Wirklichkeit zu tun haben, dann klicken Sie mit links auf die Symbole rechts zwischen den Pfeilen von „2“. Dann wird das Panorama nach einer anderen mathematischen Funktion berechnet. Warten Sie das Ergebnis ab und wählen Sie ggf. ein weiteres Symbol aus, solange bis Sie ein zufriedenstellendes Pano erhalten haben.

    Dieses Bild hat aber einen etwas schiefen Horizont. Das können Sie einfach gradebiegen: Führen Sie den Mauszeiger an die Ecke des weißen Vierecks um das Bild und er verwandelt sich in einen gebogenen Doppelpfeil:

    ice_neu 007

    Drücken Sie die linke Maustaste, halten sie gedrückt und drehen Sie den Mauszeiger um die Ecke herum, bis das Bild grade liegt. An anderen Stellen im Bild erscheint ein anderer doppelter Mauszeiger. So können Sie dann z.B. auch das ganze Bild nach oben oder auch unten verschieben. Damit kann man bei Gebäuden häufig ganz gut sog. stürzende Linien vermeiden. Wenn man die Einzelbilder aus der freien Hand fotografiert hat, dann sind manchmal die Verzerrungen nicht mehr wegzukriegen, weswegen schon bei der Aufnahme möglichst die Vorbereitungen laufen sollten – habe ich oben beschrieben). Gebogene Linien können z.B. innerhalb von Kirchen bei den Säulen entstehen. Die sind nicht so einfach wegzukriegen. Mit dem Programm PTLens klappt auch das. Mit dem kann man übrigens die gebogenen Linien, die bei Dashcams oder Actioncams wie GoPro usw. oder mit Fisheye-Objektiven entstehen gradebiegen.

    Klicken Sie in der Leiste über dem Bild auf „3 CROP“. Es erscheint wieder kurz ein Fortschrittsbalken und dann das (eigentlich) fertige Bild:

    ice_neu 008

    Sie sehen um das Bild herum einen dünnen weißen Rahmen mit kleinen Vierecken als „Anfasser“. Wenn Sie die Maus auf einen Anfasser schieben, wird die Maus zu einem Doppelpfeil. Halten Sie dann die Maustaste gedrückt und schieben die Maus, bis der Rahmen nur noch durch Bildbereiche verläuft. Manchmal sind die Panoramen sehr knapp bemessen, und man kann eigentlich nirgends mehr etwas weg schneiden. In solch einem Fall können Sie versuchen IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) die schwarzen Bereiche innerhalb des Vierecks ergänzen zu lassen. Das klappt normalerweise ganz ordentlich:

    ice_neu 009

    Oben rechts in dem schwarzen IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE)-Bereich finden Sie eine Schaltfläche „Image Completion“. Klicken Sie auf „Auto complete“ und ein Fortschrittsbalken erscheint. Nachdem IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) die fehlenden Bildbereiche hinzugefügt hat, erscheint das (endgültig) fertige Bild:

    ice_neu 010

    Sie können gut erkennen, dass IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) die schwarzen Bereiche innerhalb des Zuschneidevierecks mit Farben gefüllt hat, die den benachbarten Farben entsprechen. Das funktioniert meist ganz gut. Selbst bei langen Panos funktioniert das „Auto complete“ recht gut:

    ice_neu 010_b

    und hinterher:

    ice_neu 010_c

    Jetzt können Sie das Bild speichern: Klicken Sie dazu oben auf „4 EXPORT“ und es öffnet sich folgendes Fenster:

    ice_neu 011

    Sie sehen, dass das Zuschneideviereck verschwunden ist (links unten). Zum Speichern brauchen Sie nur den hier geöffneten Bereich „Image“, der blau hinterlegt ist. Deep Zoom ist für Webseitengestaltung interessant.

    Klicken Sie auf das Kleine nach unten zeigende Dreieck hinter „File format“ und es öffnet sich ein Auswahlfenster:

    ice_neu 012

    Hier könnten Sie das Bildformat wählen. JPEG oder JPG ist die normale Wahl und voreingestellt. PNG oder Tiff wären unkomprimierte Formate, also ohne Verlust behaftet und „Adobe Photoshop“ ist die Wahl, wenn Sie mit Photoshop oder Photoshop Elements das Bild weiter verarbeiten möchten. Normalerweise wird also JPEG gewählt. Dann müssen (können) Sie noch die Kompressionsstufe, also den Verlustfaktor an Bildqualität einstellen:

    ice_neu 013

    Unter „Image file“ finden Sie auch „Quality“ und dort standardmäßig „75“ und „High“. Das gibt an, wie stark die Bilddatei komprimiert wird, nämlich auf 75 % ihres Ausgangswertes. Jetzt kommt es drauf an, was Sie möchten. Normalerweise werden Sie bei dem Wert gar nicht sehen, dass Qualität verschwunden ist. Je nach Bild kann man zuweilen noch nicht einmal Qualitätsunterschiede erkennen, wenn das Bild auf nur 25 % der ursprünglichen Qualität komprimiert wird. Das ist für Bilder, die ins Web gestellt werden sollen, sehr wichtig. Da muss an dieser Stelle ein Wert (durch Ausprobieren) ermittelt werden, wo noch gerade eben kein Qualitätsverlust erkennbar ist. Denn es gilt für Bilder im Web: Je kleiner dieser Wert ist (hier 75 – es ist ein Prozentwert), desto kleiner auch die Bilddateigröße. Spielt das keine Rolle, dann tippen Sie in das Feld unmittelbar hinter die „5“ von „75“ und die Zahl wird blau hinterlegt, sie ist also markiert. Tippen Sie jetzt einen höheren Wert ein, bis „100“. Dann ist es auch nicht so problematisch, wenn Sie das Bild doch noch einmal in einer Bildbearbeitung öffnen müssen, wofür allerdings besser vorher ein verlustfreies Format gewählt werden sollte. Aber die verlustfreien Formate erbringen größere Bilddateien. Im Prinzip können Sie hier auch ganz gut mit dem PNG-Format arbeiten, weil PNG-Bilder fast überall geöffnet werden können und im Gegensatz zu Tiff-Bildern, die Dateigröße noch überschaubar bleibt. Wollen Sie jedoch maximale Qualität, dann wählen Sie „Tiff“.

    Sie können dann auch noch auf den Pfeil hinter „High“ klicken und „superb“ wählen.

    Klicken Sie dann auf „Export to disk“. Der WinExplorer öffnet sich und sie suchen einen Platz auf Ihrer Festplatte, wo Sie das Bild speichern möchten. Im WinExplorer können Sie dann unten hinter „Dateiname“ entweder einen eigenen Namen eintippen und dann auf „Speichern“ klicken, oder Sie übernehmen das IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE)-Angebot für einen Namen. Der setzt sich zusammen aus der ersten verwendeten Bilddatei und dahinter folgt ein Unterstrich mit dem Zusatz „stitch“. Dann könnte eine Bilddatei dieses Panoramas also heißen „DSC00545_stitch.jpg“. Wollen Sie ein weiteres Panorama erstellen, dann klicken Sie einfach oben auf „1 IMPORT“ und Sie kommen zum Ausgangspunkt zurück. Klicken Sie dann ganz links auf „Back“. Sie werden gefragt, ob Sie diesen Arbeitsgang, also den vom Pano vorher, in IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) speichern wollen (was meist nicht nötig ist). Wollen Sie das also nicht, klicken Sie auf „Discard“ und IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) ist bereit für das nächste Panorama.

    Manchmal erscheint unter „2 STITCH“ rechts nicht die Auswahlmöglichkeit anderer Berechnungsverfahren. Das sieht dann so aus:

    ice_neu 014

    Es kann sein, dass Sie aber mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind. Am einfachsten klicken Sie dann oben noch einmal auf „1 IMPORT“ oder ganz links auf „Back“ und Sie landen wieder am Anfang. Klicken Sie jetzt rechts im Fenster auf den kleinen nach unten gerichteten Pfeil neben „Auto-detect“ und ein Auswahlfenster öffnet sich:

    ice_neu 015

    Klicken Sie auf einen Eintrag und dann oben wieder auf „2 STITCH“. Wenn das Ergebnis noch immer nicht zufriedenstellend ist, wiederholen Sie alles aber mit einem anderen Eintrag. Fast immer werden Sie ein zufriedenstellendes Ergebnis finden. Oft erscheint dann schließlich auch rechts die Auswahlmöglichkeit einer anderen Berechnungsmethode, wie zu Anfang beschrieben.

    Sie können auch mit den weiteren Möglichkeiten des Programms experimentieren:  Klicken Sie auf „Structured panorama“ und es öffnet sich ein Fenster:

     

    ice_neu 016

    Experimentieren Sie hier mit den Werten. Aber IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) arbeitet so gut, dass hier (bei mir bis jetzt nie) eigentlich keine Einstellungen nötig sind. Die Ergebnisse waren immer super.

    Mit IMAGE COMPOSITE EDITOR (ICE) hat Microsoft ein wirklich gutes Programm abgeliefert, das in fast allen Situationen gute Ergebnisse liefert. An anderer Stelle auf dieser Seite habe ich ein langes Panorama der Küste bei Antalya gezeigt. Hier waren wohl die beiden linken Fotos nicht kontrastreich genug. Sie waren wegen des Sonnenstandes auch anders belichtet.  Sie hat ICE unterschlagen (siehe Beispielbild etwas höher zu der Funktion „Auto complete“. Hier schaffte Zoner Photo Studio das Gesamtpano im manuellen Modus. Dazu lesen Sie mehr an anderer Stelle dieser Anleitung.  

    Egal, welches Panoramaprogramm Sie benutzen, oftmals werden die Bilder reichlich verzerrt entwickelt. Das fällt besonders an (waagerechten) Linien auf, die dann gebogen erscheinen. Eigentlich ist das ja richtig, denn man steht ja direkt vor dem Gebäude dichter dran, als rechts oder links davon. Der Innenhof des Klosters San Zeno Maggiore in Verona war ohne extremes Weitwinkelobjektiv nur als Pano abzubilden. Sie sehen die gebogenen waagerechten Linien:

    07 MSICEgebogeneLinie

    Das sieht unschön aus und lässt sich recht einfach mit GIMP „gradebiegen“. 

    GIMP gibt es auch als portable Version, dann braucht sie nicht installiert zu werden, was den Rechner nicht so sehr belastet. Sie erhalten die portable Version z. B. auf folgender Seite: http://www.pc-magazin.de/download/gimp-portable-553991.html?page=Download&versionId=26948 GIMP liegt dort als sog *.PAF-Datei vor. Die muss entpackt werden, was normalerweise automatisch geschieht, sobald Sie auf die Datei klicken. Auch wenn da „installieren“ steht, handelt es sich eigentlich nur um ein Entpacken. Machen Sie das in einen Ordner Ihrer Wahl und starten dann von dort aus die Datei „GIMPPortable.exe“ und Gimp startet. Das dauert relativ lange. Gimp verhält sich anders, als man das von normalen Programmen gewöhnt ist, es öffnen sich nämlich 2-3 Fenster. GIMP stammt aus der „Linuxwelt“ und dort gibt es zu Win Unterschiede. Es ist für Win umprogrammiert worden. Schieben Sie das grade zu biegende Bild per „drag and drop“ in das (wahrscheinlich) rechte größere Fenster, mit einer größeren grauen Freifläche (GNU Image Manipulation Program). Lassen Sie das Bild darüber los. Nach kurzer Zeit erscheint das Bild in GIMP. Gehen Sie oben in der Befehlszeile auf „Filter“, dann auf „Verzerren“ und dort auf „Verbiegen …“.

    21 gimpFilter

    Es öffnet sich ein Fenster:

    22 gimpFilteroffen

    Sie können den Punkt „1“ mit der Maus anfassen und nach rechts oder links verschieben. Schieben Sie ihn dahin, wo die Verbiegung am stärksten ist, also hier etwa in der Bildmitte. Dann schieben Sie den Punkt um einen gewissen Betrag nach unten, wenn die Linie im Bild nach oben gebogen ist. Unter „2“ müssen Sie dann noch vor „Oben“ in den kleinen Kreis durch einen Linksklick darauf, einen Punkt setzen und dann auf „3“, „OK“ klicken. Es dauert je nach Größe des Bildes eine Weile, bis GIMP das berechnet hat. Wenn die Korrektur noch nicht stimmt, gehen Sie in der Befehlszeile auf „Bearbeiten“ und dann dort auf „Rückgängig“ und wiederholen Sie den Vorgang mit größeren bzw. kleineren Werten, bis die Linie grade ist. Wenn, wie in diesem Bild, die untere Linie auch rund ist, dann wiederholen Sie den Verbiegevorgang, aber dieses Mal schieben Sie unter „1“ den Punkt nach oben und setzen unter „2“ den Punkt vor „Unten“ und dann auf „OK“.

    Jetzt sollten die Linien grade sein, aber das Bild ist ja von oben und in diesem Fall auch von unten gestaucht worden, also ist es in der Mitte schmaler, als links und rechts:

    23 gimpFilteroffenGestaucht

    Das Bild muss jetzt beschnitten werden: Klicken Sie in einem der kleineren Gimpfenster, dem „Werkzeugkasten“ oben links auf das Viereck:

    24 gimpAuswahl

    Setzen Sie dann die Maus links oben so ins Bild, dass, wenn Sie den Mauszeiger nach rechts bewegen, die karierte dunkelgraue Fläche nicht in dem Viereck liegt. Ziehen Sie den Mauszeiger nach rechts unten und verfahren mit der unteren karierten Fläche genauso. Sie haben jetzt ein Viereck aufgezogen, in dessen Inneren nur Bild ist. Der untere und obere Teil muss jetzt weggeschnitten werden.  Gehen Sie dazu in der Befehlszeile auf „Bild“ und dann auf „Auf Auswahl zuschneiden“:

    25 gimpAuswahlAusschneiden

    Sie haben jetzt das korrigierte und beschnittene Bild:

    26 gimpFilteroffenBeschnitten

Jetzt muss das fertige Bild noch gespeichert werden: Dazu müssen Sie das Bild exportieren, nicht „Speichern unter“ oder „Speichern“. Gehen Sie dazu auf „Datei“ oben links und dann auf „Exportieren …“.  Es öffnet sich ein Fenster. Oben in dem Fenster müssen Sie in der zweiten Zeile hinter „In Ordner speichern“ zu dem Ordner navigieren, in den Sie es abspeichern möchten. Dieser Speicherprozess unterscheidet sich von dem in anderen Windowsprogrammen, aber Sie sehen in der Zeile Vierecke mit Ihren Verzeichnissen. 

    27 gimpspeichern

    1. Geben Sie hier einen aussagekräftigen Namen ein.

    2. Dort navigieren Sie durch einen Klick in eines der Vierecke in einen übergeordneten Ordner  der Originaldatei. Soll das Bild in denselben Ordner, wie die Originaldatei, hier „Köln“ (blau unterlegt), dann brauchen Sie nichts anderes zu tun, müssen aber einen neuen Namen oder eine Erweiterung, wie z.B. „P23967“ (Originalname) auf „P 23967_b“ verändern, denn sonst wird die Originaldatei überschrieben.

    3. Hier können Sie, wie gewohnt, im WinExplorerfenster navigieren.

    Klicken Sie unten rechts auf „Exportieren“ und es öffnet sich ein weiteres Fenster:

    28 gimpspeichernqualitaet

    Hier stellen Sie oben  mit dem Schieber (1) hinter „Qualität“ eben jene ein und klicken als Letztes auf „Exportieren“ (2). Das Bild wird jetzt gespeichert.

     

    Manchmal gibt es aber Probleme bei der Erstellung von Panoramafotos. Wenn man sie aus der Hand frei fotografiert kann es zu Verzerrungen führen. Manchmal sind die Ergebnisse tonnenförmig verzerrt. Dann muss man sie entzerren. Mit etwas Aufwand kann man das ganz gut mit ZonerPhotoStudio machen. Wie man tonnenförmige Verzerrungen damit entzerrt habe ich an anderer Stelle beschrieben: Klicken Sie dazu hier.

    Besonders leicht kommt es bei Panoramen, die aus der freien Hand geschossen wurden, zu einem schiefen, gebogenen oder wellenförmigen Horizont. Auch diese Probleme lassent sich mit ZonerPhotoStudio ganz gut lösen. Überhaupt auch ZonerPhotoStudio kann ganz gut Panoramafotos aus vielen Einzelfotos errechnen:

    Panoramafotos erstellen, Weitwinkelfotos machen ohne ein Weitwinkelobjektiv:


    Wenn man sich z.B. in Städten aufhält und dort fotografieren möchte, kann es passieren, dass man ein bestimmtes Gebäude nicht komplett auf ein Foto bekommt, weil man nicht weit ge-nug zurückgehen kann, weil eben ein Weitwinkelobjektiv fehlt. Das Problem kann man sehr elegant mit Panoramafotos lösen. Panoramafotos (Panofotos oder Panos) kann man nämlich nicht nur horizontal aufnehmen, was das klassische Pano wäre. Man kann Panos auch hoch-kant oder als Matrix aufnehmen.
    Z.B ist es ohne extremes Weitwinkelobjektiv nicht möglich das Straßburger Münster zu foto-grafieren, man kann einfach nicht weit genug nach hinten gehen, bzw. geht man über einen bestimmten Punkt hinaus zurück, dann beginnen andere Gebäude das Münster zu verdecken: 000a  (Das Foto wurde der Wikipedia entnommen). Es tut sich aber durchaus ein neues Problem auf. Geht man bis zu dem Punkt, wo das Fachwerkhaus endet, ist man auch wiederum zu dicht an dem Münster, sodass man nur noch nach oben fotografieren kann. 000b Aber softwareseitig lassen sich solche Probleme durchaus (manchmal nur in Kompromissen) beheben.
    Manchmal ist auch der Blick aus einer anderen Richtung die bessere Lösung:
    000d Aber auch hier gilt, dass der Blick steil nach oben führt. Man kann so etwas entzerren, aber sollte das nur in Maßen machen, weil es zu stark bearbeitet, unnatürlich aussieht: 000e Man beachte dazu den Turm oben links.
    Lösung: Man fotografiert zunächst eine Matrix z.B. aus vier Bildern (rot, Lila, grün und gelb), die sich gut überlappen: 001 str. muenster_matrix_klein Diese Bilder gibt man dann in
    ein sog. Stitchprogramm, das dann aus den vier Bildern ein großes herstellt. Mein Lieblingsprogramm für solch eine Arbeit ist das kostenlose „Microsoft ICE“. Es ist sehr einfach zu bedienen und liefert (fast immer) aller beste Ergebnisse. Eine Anleitung dazu finden Sie auf dieser Seite oben. Es ist mir sehr wohl bekannt, dass man für die Panoramafotografie (zwingend kann man überall lesen(?)) ein Statif, am besten noch mit einer Vorrichtung, mit der man die Kamera im sog. Nodalpunkt drehen kann. Ich bin mein halbes Leben mit mehreren Kilo Fotoausrüstung, manchmal zusätzlich noch mit einem sperrigen Stativ verreist und habe mich (sehr bewusst) jetzt für eine leichte entschieden Bridgekamera (ich weiß, dass ich da Kompromisse eingehe), eine Panasonic FZ 200. Auf Reisen muss ich also Panos bzw. solche Matrix aus freier Hand „schießen“. Dabei gelingt es einem nicht immer, die Kamera genau waagerecht bzw. genau senkrecht zu führen. Die dann „gestitchten“ Panos können dann verbogen, zugegebener Maßen auch unbrauchbar werden. Ich mache deswegen in kritischen Fällen viele Fotos in der Hoffnung, dass einige davon für das Panoprogramm brauchbar sind (zugegebener Maßen gelingt das nicht immer). Meist funktionieren die Panos aus der freien Hand aber anstandslos! Das Programm ICE von Microsoft kann mit solchen Fehlern recht gut umgehen. Man gibt ihm dann einfach alle diese Fotos, es sucht sich dann die Brauchbaren selbst heraus – prima!

    Um ein Panoramafoto zu erstellen kann als Alternative auch eine Drohne mit Kamera eingesetzt werden, Trade4Me bietet da ganz passable Angebote. Meiner Meinung nach sind diese kleinen Fluggeräte nicht gerade günstig, aber ermöglichen wirklich beeindruckende Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Allerdings sollte man beim Einsatz von Drohnen unbedingt ein paar Regeln beachten. Man muss aufpassen, wo man filmt. Aufnahmen mit einer Drohne sind zum jetzigen Zeitpunkt aber noch die Ausnahme und werden eher von Profis gemacht. So schnell wird die gute alte Kamera wohl nicht ersetzt werden.


    Bei horizontalen Panos, die aus sehr vielen Einzelfotos bestehen, passiert es dann leicht, dass man den Fotoapparat irgendwann beginnt zu verkannten. Das kann dann bedeuten, dass der Horizont schief wird. Dann beginnen die Pano-Programme Schwierigkeiten zu bekommen. Entweder kommt am Ende unbrauchbarer Quatsch heraus, das Foto ist völlig verzerrt oder nicht vollständig. ICE lässt in solch einem Fall schon mal ganz gerne vorne oder hinten dann einfach einige Fotos weg. Ich habe diesbezüglich mit mehreren Stitch-Programmen experimentiert (Arcsoft, Photomerge von Photoshop, Autopano, Autostitch, Hugin u.a.) Keines dieser Programme war wirklich in der Lage solche Reihen zu einem einzigen Panofoto zusammen zustellen. Hilfreich kann es manchmal sein bei z.B 12 horizontal nebeneinander fotografierten Fotos zunächst 3 Panos aus jeweils vier Fotos zu erstellen und dann zu versuchen aus diesen drei Panos ein Gesamtpano zu machen. Manchmal funktioniert das, aber nicht immer.
    Manchmal hilft es, wenn man die Einzelfotos zunächst am Horizont waagerecht ausrichtet und dann beschneidet. Vorsicht: alle Einzelfotos müssen die gleiche Größe in Pixel x Pixel haben. Das kann man erreichen, indem man alle Fotos mit einem Batchbeschneider auf die gleiche Größe zurecht schneidet (das kann z.B. Digital Image Tool). Manches Stitchprogramm kann dann die Fotos zu einem Pano zusammensetzen.
    Für kritische Fälle, in denen ICE versagt, hat sich bei mir ZonerPhotoStudio erwiesen, in dem, wie bei Photosop Photomerge, aber m.E. besser, eine Panoramafunktion integriert ist.


    Ich habe von der Steilküste im östlichen Antalya eine Serie von 12 Reihenfotos des von dort sehr malerisch verlaufendem Gebirges im Westen der Stadt fotografiert. Die beiden letzten Bilder waren schließlich schief geraten und ICE ignorierte sie einfach und damit hörte das Pano nicht im Meer auf. Andere Stitchprogramme produzierten nur noch Quatsch. ZonePhotoStudio fügte die Bilder zusammen hat sie aber im Bereich wo das Gebirge ins Meer übergeht verbogen, also dort, wo ich den Horizont nicht mehr gerade in den beiden letzten Einzelbildern war. Glücklicherweise hat ZonerPhotoStudio aber eine Funktion, mit der man Bilderteile verzerren kann. Damit gelingt es dann auch gebogene Panos gerade zu richten.
    Wie man mit ZonerPhotoStudio (ZPS) arbeitet habe ich an folgender Stelle beschrieben, klicken Sie dazu hier. Zunächst einige der mittleren Einzelbilder und die beiden kritischen Bilder ganz links im Panorama, hier die letzten beiden Fotos, die auch wegen des Gegenlichts problematisch sind: anlayia1 antalya2 antalya3 antalya4 antalya5 Es fehlen einige Bilder, im Ganzen handelt es sich um 12 Bilder, aber Sie können sehen, dass sie sich überlappen und dass in den beiden letzten Bildern der Horizont schief ist.
    Starten Sie ZPS. Starten Sie das Programm im Manager (oben rechts im Programm der zweite Reiter). Navigieren Sie zu den Bildern, die Sie stitchen möchten und markieren Sie diese Fotos. Halten Sie dabei die Strg.-Taste gedrückt und klicken die gewünschten Bilder jeweils mit einem Linksklick an. Auf diese Art sind Mehrfachmarkierungen möglich. Gehen Sie dann in der Befehlszeile oben“Erstellen“ und im sich öffnenden Menü auf „Panorama…“: 005 zps_panofunktion_klein ZPS öffnet ein neues Fenster, indem Sie noch einmal die Panoeinzelbilder auswählen könnten oder überprüfen, ob Sie zuvor die Richtigen ausgewählt haben. Wenn alles OK ist, klicken Sie unten rechts auf die Schaltfläche „Weiter“. ZPS liest jetzt die Einzelbilder ein: 006 zps_bilder_einlesen_klein Wählen Sie (linker Pfeil) ob das Pano horizontal oder vertikal verlaufen soll. In diesem Fenster können Sie, wenn nötig, noch die Fotos in die richtige Reihenfolge bringen. Bringen Sie auf das Foto, was Sie verschieben möchten, den Mauszeiger, klicken mit links und halten die linke Maustaste gedrückt. Schieben Sie jetzt das Bild zwischen die beiden Bilder, wo es hingehört. Ein blauer senkrechter Strich erscheint. Lassen Sie die Maustaste los. Das Bild wird dorthin verschoben. Klicken Sie dann rechts unten auf „Weiter“ und ein neues Fenster erscheint: 007 zps_bilder_verbinden_klein Klicken Sie auch hier auf „Weiter“, ggf. links auf „Manuell einstellen“ und akzeptieren dort die gegebenen Werte – Sie können dort natürlich auch experimentieren. Klicken Sie dann unten rechts auf „Weiter“ und ein neues Zwischenfenster erscheint, in dessen Mitte steht: 008 zps_verbindung_bearbeiten_klein Schließlich erscheint folgendes Fenster: 009 zps_verbindung_bearbeiten_klein Sie sehen senkrecht stehende rote Rechtecke, in denen Sie die Verbindungspunkte neu justie-ren können, sodass ZPS das Pano neu berechnen kann. Es lohnt sich mit dieser Funktion zu arbeiten, bei diesem Pano war ich damit allerdings auch nicht weiter gekommen: Klicken Sie in eines dieser roten Rechtecke, ich habe hier das Zweite von links genommen. Die beiden infrage kommenden Bilder werden vergrößert: 010 zps_neue_punkte_setzen_klein Sie sehen (hier) in jedem Bild drei farbige Quadrate, die Sie mit der Maustaste anfassen können (linke Maustaste gedrückt halten) und ein oder alle Quadrate verschieben. Wählen Sie wenn möglich irgendwelche markanten Punkte, die Sie zweifelsfrei in beiden Bildern erkennen können (deswegen die Überlappungen der Einzelbilder!). Verschieben Sie diese Quadrate in beiden Bildern. Das könnte anschließend so aussehen: 011 zps_korrigierte_punkte_klein Klicken Sie unten rechts auf „OK“ und warten bis ZPS das Pano neu berechnet hat.
    Sie sehen im Panofenster (drei Bilder höher) eine waagerechte gestrichelte Linie, zu der unten eine Einstellung korrespondiert: 012 zps_einsteller_klein Sie haben verschiedene Eingriffsmöglichkeiten: Sie können die Linie „1“ verschieben. Führen Sie den Mauszeiger darauf und es erscheint ein Doppelpfeil (rechts neben der „1“. Klicken Sie mit links und halten die Maustaste gedrückt. Jetzt können Sie die gesamte Linie waagerecht nach oben oder unten schieben. Merken Sie sich, wo sie liegt, damit sie den Punkt wieder erreichen können. Warten Sie nach jedem kleinen Verschieben auf das Resultat, das sofort berechnet wird. Sie sehen ganz links (und auch ganz rechts) am Ende der Linie ein kleines Quadrat. Auch hier können Sie mit der Maus anfassen und die Linie kippen. Warten Sie je-weils die Veränderungen ab. Diese Einstellungen korrespondieren mit den Einstellern unten „2“ und „3“, an denen Sie auch stellen können. Klicken Sie z.B. mit der linken Maustaste auf das nach oben bzw. nach unten weisende kleine schwarze Dreieck bei „3“ und Sie nehmen sehr feinfühlig Veränderungen vor. Da können Sie sich auch die Werte gut merken, um ggf. wieder zurückzukommen. Sie sehen, dass Sie mit dieser Einstellung das Pano verbiegen. Mit den Einstellern „4“ und „5“ arbeiten Sie genauso bloß, dass Sie hiermit das Pano kippen und verbiegen.
    Ich habe bei obigem Pano den Einsteller „5“ auf „- 2“ gestellt und dann „3“ auch auf „- 2“. Dann ist zwar das ganze Pano gekippt, aber das kann man an anderer Stelle beheben. Legen Sie ggf. als Hilfsmittel ein Blatt Papier/Lineal an den Horizont, um zu überprüfen, ob er gera-de ist. 013 zps_korrigiertes_pano_klein Wenn das Ergebnis stimmt, Sie sehen hier den (einigermaßen) geraden Horizont und die schiefe Linie, die aber nicht weiter interessiert. Klicken Sie unten rechts auf „Weiter“. ZPS korrigiert jetzt das Ergebnis und zeigt es: 014 ZPS korrigiert_klein  ZPS hat jetzt eine Beschneidung des Bildes vorgeschlagen, die Sie aber nicht akzeptieren müssen. In diesem Fall wird nämlich ganz links die Stelle, wo das Gebirge im Meer versinkt, abgeschnitten. Sie sehen um die hellen Bildausschnitte einen gestrichelten Rahmen. Führen Sie den Mauszeiger dort auf den Rahmen, wo Sie ihn verschieben möchten. Der Mauszeiger wird zu einem Doppelpfeil. Klicken Sie in dem Moment mit links und halten die linke Maus-taste gedrückt. Verschieben Sie die Maus (in diesem Fall) nach linke, soweit, wie Sie möchten: 015 zps_rahmen_verschoben_klein Sie sehen jetzt aber oben links innerhalb des Rahmens Bereiche, die nicht mehr vom Ursprungsbild ausgefüllt werden, die also einfach weiß erscheinen werden. Das ist kein Problem, denn diese Bereiche kann man anschließend mit dem Himmelblau überstempeln. Wenn der Ausschnitt sonst stimmt, klicken Sie unten rechts auf „Weiter“. Im Fenster erscheint ein Hinweis: 016 zps_pano_erstellen_klein und anschließend erscheint folgendes Fenster (im Screenshot ist nur der mittlere Teil des Fensters zu sehen: 017 zps_pano_speichern_klein Wenn das Pano perfekt ist, können Sie es also abspeichern, wenn nicht, wie in diesem Fall, wo ja oben links Himmel fehlt, klicken Sie mit links auf „Im Editor öffnen“. Dort können Sie letzte Verbesserungen vornehmen: 018 zps_pano_im_editor_klein  Hier muss also im oberen Teil noch viel Himmel gestempelt werden. Verschiebt man die Beschneidung nach unten, werden sonst zu viele Bergspitzen abgeschnitten.
    Um den Himmel zu stempeln, lesen Sie in meiner Anleitung an folgender Stelle nach (im oberen Drittel der Seite unter 3j): http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/zonerps/zonerps4.htm.

    Sie sollten aber dieses Foto, das ja eine beträchtliche Größe hat, nämlich fast 40 MB, um es unauffällig zu stempeln zunächst stark vergrößern. Klicken Sie oben links in der Symbolleiste auf das Lupensymbol mit dem Pluszeichen darin. Der Mauszeiger wird zu einer Lupe. Klicken Sie jetzt auf das Bild mehrmals, bis es mindestens formatfüllend ist. Sie können das Bild auch noch weiter vergrößern. Dann erscheinen nicht nur am unteren Rand, sondern auch am rechten Rand Scrollleisten und beginnen Sie mit dem Stempeln am besten z.B. links oben und stempeln sich dann langsam nach rechts, bis Sie die Scrollleiste verschieben müssen. Stempeln Sie dann so weit, bis Sie den ganzen Himmel gestempelt haben.
    Wenn Sie fertig sind, speichern Sie das Bild ab. Sie sollten es nicht nur im „*.jpg“ Format abspeichern, sondern auch im ZPS-eigenen Format: „*.pcx“. Sollte etwas doch noch nicht fertig sein, so können Sie dieses Bild dann aufrufen und gleich weiter korrigieren. Der Spei-chervorgang kann durchaus mehrere Minuten dauern, verlieren Sie nicht die Geduld, schließ-lich ist dieses Bild aus 12 Bildern zu je 3000 x 4000 Pixeln entstanden und hat jetzt eine Grö-ße von 30 790 x 2790, 42,2 MB! So können Sie wunderbar hineinzoomen, was aber eigentlich nur auf einem Rechner oder im Internet Sinn macht. Für andere Zwecke sollten Sie es ver-kleinern. Das kann z.B. IrfanView oder Caesium, Riot oder PhotoResize. Wie das geht, lesen Sie hier:
    IrfanView: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/irfanview/irfan_2.htm#Bildverkleinerung_und_-vergr%C3%B6%C3%9Ferung__

    Caesium: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/caesium_bilder_verkl/caesium_bildverkl.htm


    Riot: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/riot/riot.htm


    PhotoResize: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Anleitungen/Gebrauchsanleitungen%20zu%20Programmen/photoresize/photoresize.htm


    Sollten sich im Bild noch Verzerrungen befinden, so können Sie diese auch einzeln „heraus-bügeln“. Dazu brauchen Sie viel Geduld und speichern Sie, sobald Sie einen Erfolg merken sofort ab, denn zu leicht „verschlimmbessert“ man sich das Bild. Wie das geht, lesen Sie hier: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/zonerps/zonerps2.htm unter dem Punkt 2m. Das fertige Pano sieht dann so aus:

    019 zps_fertiges_pano_klein

     

     

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