Sonstige Programme(Suchtools, Inrenet, ...)

    •     Wikipedia Lexikon

    • http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite     Ein sehr umfangreiches Lexikon, das sowohl über das Internet, als auch als CD/DVD zugänglich ist. Man kann auf der Web-Seite Begriffe eingeben und sich anzeigen lassen oder sich die CD herunterladen und dann brennen. Es gibt die CD aber auch im normalen Buchladen für um 5,- Euro zu kaufen. Die Wikipedia wird ständig weiter entwickelt und wird damit immer umfangreicher. Da es sich um ein Opensource-Modell handelt, kann jeder der Lust hat, dort mitarbeiten. Man findet auf der Webseite der Programmierer Begriffe, zu denen noch Einträge fehlen oder Einträge unvollständig sind. Man kann auch neue Einträge erstellen, wenn man der Meinung ist, dass zu bestimmten Themen überhaupt noch Einträge fehlen.



    •     Travelaxe Reisesuchmaschine

    • http://www.travelaxe.com/NewSite/Download_Instructions.asp     Ein Internetsuchprogramm für Reise-, Hotel- und sonstige touristische Ereignissuche.

    •     Software-finder

    • http://www.softwarefinderpro.com/search.html     Eine Suchmaschine, mit der man Software im Internet suchen und finden kann.

    •     Preispiraten

    • leistungsfähige Preissuchmaschine muss nicht installiert werden http://www.preispiraten.de/programm/download.shtml     Eine Preissuchmaschine. Im Hauptfenster kann man wählen, ob man bei Ebay oder bei Händlern suchen möchte. Sicherlich sind nicht alle Geschäfte der Suchmaschine angeschlossen, aber man kann hervorragend Preise recherchieren, um dann zu wissen, welcher Preis wirklich günstig ist

    •     Firefox

    • Internetbrowser ohne Pop Ups usw. muss nicht installiert werden  http://www.firefox-browser.de/windows.php     Ein Browser, der in nahezu allen Bereichen überzeugt. Er ist schneller als der Internet Explorer und er ist sicherer. Pop Up-Fenster sind mit Firefox kein Thema mehr, er zeigt sie einfach nicht an. Man kann mit ihm "Tab-browsen", d.h. Firefox öffnet nicht ein neues Fenster sondern öffnet die neue Seite auf einer neuen "Registerkarte", so kann man einfacher auf vorherige Seiten zurückkommen. Es gibt eine Unzahl von Erweiterungen, die ihn noch praktischer machen, als er ohnehin schon ist. Es gibt einige wenige Seiten, die so auf den Internetexplorer speziell zugeschnitten sind, dass sie nur in ihm richtig angezeigt werden.

    •     Thunderbird

    • sicherer E-Mailklient muss nicht installiert werden    http://www.mozilla.org/products/thunderbird/     Ein E-Mailklient, der auch mehrere E-Mail-Konten verwalten kann. Er ist sicherer als Outlook Express.

    •     Sunbird Kalender

    •   http://www.mozilla.org/projects/calendar/download.html    Ein Kalender-Programm mit Weckfunktionen.

    •     ZoneAlarm

    • einfache aber sichere Firewall, verhindert Zugriffe übers Internet auf den eigenen Rechner http://download.zonelabs.com/bin/free/de/download/znalmDetails.html     Eine Firewall, die für die meisten Fälle ausreichend ist. Mit einer Firewall kann man verhindern, dass Fremde auf den eigenen Rechner, während man im Internet surft, zugreifen. So kann der eigene Rechner ausspioniert werden, es können unliebsame Programme installiert werden oder der Rechner kann benutzt werden, um von ihm aus auf weitere Rechner zuzugreifen, ohne dass man davon etwas merkt (Hacker). Die Firewall kann aber auch verhindern, dass Programme vom eigenen Rechner (z.B. Trojaner), ohne dass sie dazu von einem selbst autorisiert wurden, sich ins Internet einwählen. Jede Firewall muss konfiguriert werden, sonst verhindert sie jeden Zugriff aufs Internet auch die eigene Einwahl (schließlich ist es ihre Aufgabe ein Einwahl zu verhindern). Es gibt dazu dann Stellen, wo man ihr mitteilt, welche Programme zugreifen dürfen und welche nicht. Dazu gibt es umfangreiche Tutorials und Handbücher, in denen dann steht, wie man das machen kann. ZoneAlarm ist aber auch selbst lernend, d.h. wenn ein nicht autorisiertes Programm aufs Internet zugreifen will, dann popt ein Fenster auf und unterrichtet darüber. Man muss dann aufpassen, denn in dem Fenster sind dann drei Varianten zur Auswahl: 1. Diesen Zugriff einmal zulassen, 2. diesen Zugriff immer zulassen oder 3. diesen Zugriff immer sperren. Hat man einen Zugriff für immer gesperrt und möchte ihn dann doch mal wieder zulassen, kann man das ZoneAlarm mitteilen (dazu gebraucht man unbedingt das Handbuch). Bei der Installation und dem Download muss man aufpassen, denn der Hersteller möchte gerne die Kaufversion installiert haben, was bedeutet, dass man immer wieder explizit die Freeware-Version auswählen muss, sonst lädt man aus dem Internet, bzw. installiert die Testversion, die nach 30 Tagen nicht mehr funktioniert. Die Kaufversion kann allerdings, wenn man sie gekauft hat, auch noch mehr  als die Freeware-Version, die wirklich nur einen Grundschutz bietet - aber den ganz ordentlich und das ist wirklich wichtig Achtung! Eintrag Herbst 2006, nachdem mich die Langsamkeit des Dudenkorrektors in Word zur Verzweifelung brachte: So gut ZoneAlarm auch ist, so hat es mir doch den Rechner bei einigen Anwendungen dermaßen ausgebremst, dass ich es doch wieder deinstalliert habe. Die Sache wegen der dann fehlenden Firewall ist nicht gar so dramatisch, wenn man ins Internet über einen Router geht, der in der Regel ohnehin über eine sicherere Hardwarefirewall verfügt.

    •     Google-Translator

    • Übersetzer     http://www.smartcoder.net/tools/googletranslator/version1/     Hiermit kann man schnell und einfach Übersetzungen ausführen lassen. Es stehen verschiedene Sprachen in beiden Richtungen jeweils zur Verfügung. Man kann sich das Programm herunterladen und installieren, dann erscheint ein Icon auf dem Desktop und unten rechts neben der Uhr. Man kann dann einzelne Wörter eingeben, aber auch ganze Texte. Je länger die Texte werden, desto fehlerhafter werden die Übersetzungen, aber wenn man sich damit nicht gerade bewerben will, geht es ganz gut, um wenigstens den Inhalt zu verstehen. Die Übersetzungen laufen über das Internet, man muss also damit verbunden sein.

    •     open-source - CD

    • weit über. 100 kostenlose Programme für alles.    http://forum.opensource-cd.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl     Es handelt sich um eine Softwaresammlung von weit über 100 Opensource - Programmen. Man kann sich die ISO-Datei, um diese CD selbst zu brennen, von der Adresse herunterladen oder auf der Seite die fertige CD zum Selbstkostenpreis bestellen. Die Verfasser verweisen ausdrücklich darauf, dass diese CD beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden darf. Die Iso-Datei ist ca. 500 MB groß, also nur mit DSL sinnvoll, herunterzuladen. Zum Brennen einer Iso - Datei kann man Nero verwenden. Man muss unter Nero die Option Iso-Datei brennen suchen und dann dort wie gewohnt weiter verfahren.

    •     Eine Radtour planen und auf ein Navi übertragen:

    • Internet Explorer starten und folgende Adresse eingeben:    www.gpsies.com/createTrack.do .    Folgen Sie den Anweisungen, oder lesen Sie eine Anleitung dazu hier.

    •     Geodaten einem Foto mit locrClient hinzufügen und Bilder samt Reiseroute in GoogleEarth anzeigen lassen: 

    • LocrClient liegt zur Zeit (Juni 2007) als stabile Beta-Version vor. Laden Sie das Programm bei folgender Adresse herunter:     http://www.locr.com/ .     Voraussetzung für das Funktionieren des Programms ist das Programm Google Earth. LocrClient zeigt GoogleEarth in seinem Fenster rechts oben an. Wie man mit Locr arbeiten können Sie hier lesen.

    •    Fotos mit den Koordinaten des Erdgradnetzes bestücken:  

    • In den Exif-Dateien einiger neuerer Kameras werden schon die Ortskoordinaten des Erdgradnetzes gespeichert. Es gibt Programme, die mit diesen Koordinaten arbeiten. Hat man z.B. PanoradoFlyer installiert und hat Bilder mit Geotags in den Exif-Daten, dann kann man sich den Aufnahmeort aus dem Kontextmenü heraus anzeigen lassen. Bei alten Bildern, die noch nicht mit diesen Koordinaten versehen sind, kann man das Zuordnen von Geotags in den Exifdaten mit dem Panorado Flyer einfach nachholen. Sie finden das Programm hier: ( http://panorado.com/de/ ). Laden Sie sich die Datei herunter und installieren Sie sie in einen Ordner. Es installiert sich eine sog. DLL-Datei Namens „PanoradoFlyer.dll“. Um Sie nutzen zu können müssen Sie Google Earth starten. Wie Sie damit weiter arbeiten lesen Sie hier.  Größere Landkarten mit Google-Earth erstellen: Alle hier vorgestellten Programme, bis auf „Google-Earth“, brauchen nur einmal, wenn überhaupt, installiert zu werden, anschließend kann man den Ordnerinhalt der Installation auf andere Rechner kopieren und dann dort die „Exe-Dateien“ aufrufen – die Programme starten dann; u. U. muss man allerdings die Optionen der Programme neu einstellen. Am einfachsten funktioniert das Sammeln von vielen Einzelbildern, die man zu einem großen Bild zusammenfügen möchte, wenn man „GoogleEarth“ installiert hat, Zwischenschritte sind nötig, wenn man die Bilder über www.maps.google.com herunterlädt. Wie Sie im Einzelnen arbeiten, lesen Sie hier.

    •    Reiserouten mit MapCreator zeichnen:

    • Mit Map Creator können Sie Landkarten erstellen, in die Sie Ihre Reiseroute als farbige Markierung (Strich) mit kleinen Bildchen zu den wichtigsten Stationen, einfügen können. So können Sie dem Betrachter schnell zeigen, wo Ihre Reise hinging und langging. MapCreator erzeugt dazu „JPG-Bilder“, die Sie in Ihre Web-Seite, in eine Diaschau, in ein Fotoalbum oder sonst wie integrieren können. Die mit MapCreator erzeugten Karten dürfen Sie privat verwenden, so steht es zumindest im Juni 2007 in den Lizenzvereinbarungen, die man während der Installation zu lesen bekommt. Sie finden diese Vereinbarungen auch unter „Hilfe“ – Map Creator Hilfe – Inhalt – Willkommen – Verwendung der Karten. Dort finden Sie folgenden Eintrag (Zitat): „Die mit MapCreator erstellten Karten dürfen als Bestandteil eigener Werke veröffentlicht werden, soweit nicht unsere Herstellerinteressen unzumutbar beeinträchtigt werden. Die Software sowie die damit erstellten Karten dürfen weder ganz noch teilweise verwendet werden, zum Aufbau eines ähnlichen oder eines Konkurrenz-Produktes oder wenn dies sonst unsere Herstellerinteressen unzumutbar beeinträchtigen würde (z.B. große Kartensammlungen). Kommerzieller Einsatz: Für der kommerziellen Einsatz ist die Professional Edition erforderlich.“ Von dieser Adresse ( http://www.primap.com/de/html/download.html ) laden Sie die Freeware-Version, die den vollen  Umfang, wie die „Kaufversion“ hat. Sie dürfen die Karten der Freeware-Version nicht gewerblich nutzen und in den Karten gibt es Hinweise auf den Hersteller, was aber sehr dezent ist und nicht wirklich stört. Wie Sie mit MapCreator arbeiten, können Sie hier lesen.

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