Videos mit Moyea Video4Web konvertieren, schneiden und zusammenfügen:

     

    Sie haben viele verschiedene kleine Videodateien. Selbst erstellte per Handy, per Digicam und aus dem Internet in den verschiedensten Formaten heruntergeladen. Sie möchten diese Videos in ein bestimmtes Format konvertieren. Das können Sie auch mit diesem Programm aber sehr viel universeller geht es mit FormatFactory, eine Anleitung dazu finden Sie auf meiner Webseite, wenn Sie folgende Seite besuchen. Klicken Sie dazu auf folgenden Link: Medien mit FormatFactory konvertieren . FormatFactory kann auch Videos zusammenfügen tut sich aber dabei sehr viel schwerer.
    Wenn Sie aber viele kleine Filmstücke in den unterschiedlichsten Formaten und Bildgrößen haben und möchten die in ein Format konvertieren und dabei zugleich die Filmteile zu einem Video zusammenfügen, um es z. B. auf dem Handy oder im Wohnzimmer auf dem Fernseher ansehen zu können, dann ist „Moyea Video4Web“ ein gutes Tool. In solchem Fall tut sich FormatFactory schwer. Nebenbei kann es auch noch recht einfach Szenen aus Videos heraus-schneiden. (Das kann FormatFactory allerdings auch).
    Wenn Sie weniger schneiden und bearbeiten möchten, sondern mehr konvertieren und zu-sammenfügen, dann arbeitet vielleicht „FreemakeVideoConverter“ besser, er beherrscht noch mehr Formate, vor allen Dingen Ausgabeformate. Allerdings werden dort nach 14 Tagen ei-nige Formate herausgenommen und funktionieren dann nur noch, wenn Sie das Programm kaufen. Eine Anleitung dazu finden Sie hier: Videos mit Freemake Video Converter konvertieren und/oder zusammenfügen.

    Sie finden Moyea Video4Web unter folgender Adresse: http://www.moyeamedia.com/video-to-flash/. Laden Sie es von der Seite herunter und speichern es in einem Ordner Ihrer Wahl. Installieren Sie es aus diesem Ordner heraus, indem Sie auf die Datei  01 moyeavideoconvert_exedatei mit links klicken. Folgen Sie den Anweisungen. Wenn alles fertig ist, startet das Programm wahrscheinlich von selbst, wenn nicht, gehen Sie in das Startmenü und starten es von dort. Sollte es dort nicht zu finden sein, dann gehen Sie in den Installationsordner (in der Regel C:/Programme …) und klicken mit links auf die Datei: 02 moyeavideoconvert_progr_starten Das Programm startet und zeigt sich mit folgendem Hauptfenster:

    03 moyeavideoconvert_hauptfenster_-

    Eigentlich steht im Hauptfenster genau, was Sie machen müssen. Ich lade die Videos lieber per „drag and drop“, das geht folgendermaßen: Öffnen Sie den Ordner, oder nacheinander auch mehrere Ordner, suchen Sie das Video aus, was Sie bearbeiten möchten, markieren Sie es, sodass es blau hinterlegt ist (Mauszeiger drauf halten oder einmal mit links drauf klicken). Möchten Sie mehrere Videos aus dem Ordner laden, dann halten Sie die „Strg-Taste gedrückt und klicken nacheinander auf die gewünschten Dateien: Möchten Sie alle Videos aus dem Ordner laden, dann halten Sie die „Strg-Taste“ gedrückt und drücken kurz auf die Taste „A“. Schieben Sie den Mauscursor auf eine (egal welche) markierte Datei, drücken die linke Maustaste, halten die gedrückt und schieben dann die Maus über das Hauptfenster von MoyeaVideo4WebConverter. Lassen Sie dort de Maustaste los, Das Programm lädt die Datei ohne sie im Win-Explorer zu löschen. Eine geladene Videodatei sieht dann so aus: 04 moyeavideoconvert_geladenes_video_- Sie können jetzt weitere Filme anderen Dateiformats, anderer Größe und aus anderen Ordnern genauso hinzufügen: Sie können jetzt weitere Filme anderen Dateiformats, anderer Größe und aus anderen Ordnern genauso hinzufügen: Sie können jetzt weitere Filme anderen Dateiformats, anderer Größe und aus anderen Ordnern genauso hinzufügen: 06 moyeaviseoconvert_datei_verschieben_- Klicken Sie mit links auf „Move Up“ und das Video rutscht eine Stelle weiter nach vorne, klicken Sie auf „Move Down“ und das Video kommt eine Stelle weiter nach hinten usw. Klicken Sie auf „Delete“ und das Video wird aus dieser Liste gelöscht (es wird nicht aus dem Win-Explorer gelöscht!!). „Clear“ bedeutet, dass alle dort aufgelisteten Videos gelöscht werden.
    Jetzt möchten Sie aus einem oder auch aus mehreren Videos Passagen, z. B. Vor- und Nach-spann, herausschneiden. Markieren Sie das Video (Möchten Sie das bei mehreren Videos ma-chen, müssen Sie diesen Vorgang, so wie ich ihn beschreibe, für jedes Video einzeln wieder-holen) und klicken mit rechts darauf und es öffnet sich das sog. Kontextmenü:

    07 moyeavideoconvert_bearbeitg_-

    Klicken Sie mit links auf „Rename“, dann können Sie dem Video einen anderen Namen geben. Klicken Sie mit links auf „Media Edit“ und das Videoschneidefenster öffnet sich:

    08 moyeavideoconvert_edit_-

    Die lang gezogene Linie unter den beiden Bildern, die hier bis zur „10“ blau ist, nennt man in einer Videoschnittsoftware „Timeline“ oder „Zeitlinie“. In ihr wird der zeitliche Ablauf des Videos dargestellt. (Hier) Unter der „10“ befindet sich der Schieber, der sich automatisch be-wegt, wenn Sie den Player anmachen (2.). Sie können dieses Schieber mir der Maustaste be-wegen: Führen Sie den Mauscursor auf ihn, klicken mit links und halten die Maustaste ge-drückt. Schieben Sie jetzt die Maus nach rechts bzw. nach links und Sie bewegen sich durch den Film. Das ist sehr hilfreich, wenn man die Schnittmarken sucht.

      1. „1“ sollte, wie hier geschehen, markiert sein, es ist das Schneidefenster.

      2. Mit „2“ können Sie sich den Film ansehen, Wenn Sie darauf klicken, wird das Dreieck zu einem senkrecht stehenden Doppelstrich, der „Pause“ bedeutet.

      3. Mit „3“ setzen Sie die Anfangsschnittmarke, dh. alles, was sich im Film davor befindet, wird weggeschnitten. Der Timeline-Schieber muss dazu an der Stelle stehen, wo Sie den Schnitt machen möchten. Suchen Sie dieses Stelle entweder, indem Sieden Player laufen lassen und im richtigen Moment auf „Pause“ klicken oder schieben Sie den Schieber, wie oben beschrie-ben, an die Stelle. Klicken Sie dann auf diese Schaltfläche und der Schnitt ist gesetzt (siehe Bild unten).

      4. Mit „4“ setzen Sie die Endschnittmarke, dh. alles was sich danach im Film befindet, wird weggeschnitten. Funktioniert wie unter „3“. Gesetzte Schnittmarken sehen dann in er Timeline so aus: 09 moyeavideoconvert_schnittmarke_-

      5. Wenn Sie Schnittmarken gesetzt haben, dann können Sie das Video zwischen diesen Marken mit dieser Schaltfläche abspielen.

      6. Hier wird das Video horizontal gespiegelt.

      7. Hier wird das Video vertikal gespiegelt.

      8. Hier wird das Video im Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht.

      9. Hier um 90 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn.

      10. Mit „1“ setzen Sie die Schnittmarken wieder zurück.

      11. Hier können Sie die Lautstärke einstellen.

      12. Hier werden alle vorgenommenen Einstellungen zurück gesetzt.

      13. Öffnet das Effekt-Fenster“ – das beschreibe ich gleich hiernach.

      14. Hier werden alle Einstellungen übernommen und

      15. Hier wird das Schnittfenster geschlossen.


    Sie können pro Film nur immer einen Anfangs- und einen Endschnitt setzen. Wenn Sie jetzt aber einen Film haben, aus dem Sie zwei Stücker heraustrennen möchten dann geht das nur mit einem Trick: Laden Sie den Film zwei Mal im Hauptfenster hintereinander und setzen Sie dann in der zweiten geladenen Version den zweiten Anfangs- und zweiten Endschnitt.
    Sie können in begrenztem Umfang weitere Einstellungen am Video vornehmen. Für den ein-fachen Schnitt sind eigentlich nur die Einstellungen hinter dem Reiter „Effect“ (13 Bild oben) von Bedeutung:

    10 moyeavideoconvert_effekte_-

    Wenn Sie hier Einstellungen vornehmen, können Sie in den beiden Bildern darüber den vor (linkes Bild)- und hinterher (rechtes Bild) – Zustand sehen.

      1. Mit dem Schieber „Brightness“ (mit der linken Maustaste draufklicken, die Maustaste gedrückt halten und die Maus verschieben) stellen Sie die Helligkeit ein. Seien Sie damit be-hutsam, denn es werden nicht nur die dunklen Partien heller, sondern auch die ohnehin schon hellen, letztere können dann nämlich schnell zu hell werden.

      2. Mit „Contrast“ stellen Sie den Kontrast ein – auch behutsam mit umgehen.

      3. Mit „Saturation“ stellen Sie die Farbsättigung ein.

      Ich habe zur Veranschaulichung einmal unter 1. Bis 3. Übertriebene Werte gewählt, um den Effekt aufzuzeigen, beachten Sie die roten Pfeile. Die Schieber standen vorher alle auf „0“:

      11 moyeavideoconvert_vorher-nachher_-

      - Mit „Volume Zoom(%) stellen Sie die Lautstärke ein.

      - Mit einem Häkchen in dem kleinen Kästchen vor „Apply to all“ wird diese Einstellung für den ganzen Film benommen.

      - Haben Sie den Film „verschlimmbessert“ können Sie mit einem Linksklick auf „Reset“ alles zurück setzen.

    Wenn Sie nun alles fertig eingestellt haben, klicken Sie mit links unten rechts in diesem Fens-ter auf „OK“ und Sie kommen wieder ins Hauptfenster. Wenn Sie andere Videos noch be-arbeiten möchten, dann markieren Sie die und wiederholen die Einstellungen.
    Jetzt müssen Sie Ihr Zielformat für die Filme aussuchen:
    Dabei ist es wichtig zu wissen, für welchen Zweck die Konvertierung durchgeführt wird. In aller Regel wohl, um auf einem bestimmten (mobilen) Gerät zu funktionieren. Dann suche ich mir das für mein Zielgerät richtige Format und/oder das Format, das dann die geringste Datei-größe hat aus. Sucht man etwa zum archivieren ein geeignetes Format, das sehr kleine Datei-größen erlaubt bei dennoch gute Qualität, dann wähle ich hier das 3GP-Format in etwas höhe-rer Auflösung, als etwa für Handys (ich werde das gleich beschreiben). Allerdings werden Sie es nicht bei allen Geräten gebrauchen können. Dann wäre evtl. eine weitere Konvertierung nötig, die Qualität kostet! Aber wenn Sie die Videos nur auf dem Rechner ansehen wollen, dann scheint es für mich die Datei der Wahl zu sein. Sie sollten im Handbuch des Zielgerätes nachsehen, welches Format es abspielen kann und wie groß die Displaygröße ist, denn je kleiner das Format, desto kleiner auch die Datei, was ja gerade bei tragbaren Geräten von Be-deutung ist.

    12 moyeavideoconvert_zielformat

    Klicken Sie mit links unten in das lange schmale Fenster hinter „Profile“, in dem hier „FLV File (*.flv)“ steht und es öffnet sich obiges Fenster. Sie können hier auch Musikprofile einstellen, hier werde ich jetzt aber nur auf die Video-Profile, also Video-Einstellungen eingehen. Klicken Sie mit links im linken aufgeklappten Fenster auf „All Profiles“ und es öffnen sich alle hier zur Verfügung stehenden Videoeinstellungen. Wählen Sie rechts z. B. „3GPP“ (hier blau unterlegt) mit eine Linksklick und in dem schmalen Fenster, in dem jetzt noch „FLV File (*.flv)“ steht, erscheint das neue Profil, z. B. „3GPP Video …“.
    Gehen Sie jetzt in die weiteren Einstellungen unten im Hauptfenster: 13 moyeavideoconvert_quali_einstel_-

      1. Klicken Sie auf das kleine Dreieck und es öffnet sich ein kleines Auswahlmenü: Custom (benutzerdefiniert), Low (niedrig), Medium (mittel) und High (hoch). Hier wird die Video-qualität eingestellt. Bedenken Sie folgendes: High lohnt sich eigentlich nur, wenn das Aus-gangsmaterial auch wirklich in sehr guter Qualität vorliegt, was in der Regel nicht für Filme gilt, die aus dem Internet geladen wurden. Außerdem sind Videodateien immer groß und je höher die Qualität eingestellt ist, desto größer wird auch die Videodatei sein. Anderseits, wenn Sie einen bereits schlechten Film nicht mit bester Qualität neu berechnen lassen, dann geht von der ohnehin schlechten Qualität noch einmal welche verloren. Hier gilt es einen Kompromiss zu finden! Evtl. müssen Sie ein paar Durchgänge mit verschiedenen Einstellun-gen durchlaufen lassen, sich die Ergebnisse ansehen und dann wählen.

      2. Hier wird die Audioqualität eingestellt. Es gilt das Gleiche, wie oben beschrieben.

      3. Hier wählen Sie den Ordner, in den hinein das Programm den bearbeiteten Film speichert. Klicken Sie auf das gelbe Ordnersymbol und es öffnet sich der Win-Explorer, navigieren Sie zu dem Ordner, indem Sie dann das fertige Video haben möchten und klicken unten auf „OK“.

      4. Hier öffnet sich ein Fenster für weitere Feineinstellungen, ich werde das gleich hiernach beschreiben.

      5. Setzen Sie in das kleine Kästchen vor „Merge into one file“ (in eine Datei zusammen fügen) ein Häkchen, indem Sie einmal dort hinein mit links klicken und das Programm wird alle im Hauptfenster geladenen Teile soweit nötig konvertieren, bearbeiten und dann zu einem Film zusammen fügen.

    Feineinstellungen unter „Settings“. Klicken Sie auf „Settings“ (vorheriges Bild „4“) und es öffnet sich ein Extrafenster. Dieses Fenster ist abhängig von dem Profil, das Sie weiter oben gewählt haben, hier also das Feineinstellungsfenster zum Profil „3GPP“ (vom Prinzip her sind die Fenster aber gleich aufgebaut und es kommen ähnliche Einstellungen vor!):

     14 moyeavideoconvert_feineinstelg_-

    Die meisten Einstellungen können Sie so lassen, wie sie sind. Wenn Sie Einstellungen verändern möchten, müssen Sie immer hinten auf das kleine schwarze nach unten zeigende Dreieck mit links klicken.

      - In diesem Fall können Sie keinen Videocodec auswählen, es ist nur einer vorhanden, aber der „H264“ ist sowieso die erste Wahl.

      - „Quality“ können Sie wählen, bedenken Sie das oben Gesagte.

      - Video Size: beim Klick auf das Dreieck öffnet sich folgendes Auswahlmenü: 15 moyeavideoconvert_bildgroesse_- Sie können rechts im Menü scrollen. Wählen Sie die gewünschte Größe. Es macht hier Sinn, die Größe Ihres Zielgerätes zu wählen. Klicken Sie dazu mit links auf eine Bildschirmgröße und das Menü schließt sich wieder.

      - Die anderen Werte würde ich nicht weiter antasten, evtl. noch auf der rechten Seite unter „Audio“ nicht „AAC“ wählen, sondern „MP3“, aber das hängt auch von Ihrem Zielgerät ab.


    Schließlich haben Sie noch im rechten Hauptfensterteil einen Player, auf dem Sie sich Ihren links markierten Film noch einmal ansehen können. Interessant ist hier noch die sog. Snapshot-Funktion (Schnappschuss-Funktion, dazu können Sie aus bestimmten Szenen einen Schnappschuss in Form eines Bildes abspeichern). Klicken Sie auf das kleine Dreieck und es öffnet sich folgendes Menü: 16 moyeavideoconvert_snapshot_- Klicken Sie mit links auf „Change Snapshot Folder“ und es öffnet sich der Win-Explorer. Navigieren Sie zu dem Ordner, in den hinein das Programm die Snapshots speichern soll. Klicken Sie dann auf „OK“. Klicken Sie auf „Open Snapshot Folder“ und es öffnet sich dann der Ordner mit den Bildern. Möchten Sie einfach nur einen Schnappschuss machen, dann verwenden Sie die Funktion, wie sie eingestellt ist. Sie können aber noch die Daten für die Bilder genauer bestimmen. Gehen Sie dazu ganz oben im Hauptfenster mit einem Linksklick auf „Tools“ und dann auf „Options“ und es öffnet sich folgendes Fenster:

    17 moyeavideoconvert_generelle_einstelg_-

    Klicken Sie auf den Reiter „Thumbnails“ und dort können Sie, wenn Sie auf die kleinen schwarzen Dreiecke klicken, Einstellungen vornehmen: Hinter „Image Format“ können Sie zwischen PNG (unkomprimiertes, aber von der Dateimenge her großes Bildformat, aber von sehr vielen Programmen zu lesen), BMP (unkomprimiertes Windows-Format, auch große Datei, von allen Windows-Rechnern zu lesen) und JPG (komprimiertes außerordentlich universelles Bildformat, brauchbare Qualität kleine Dateigröße – fast alle Fotoapparate fotografieren in diesem Format). Unter „Image Size“ ist „Original“ eingestellt, also in der Größe, wie es im Film vorliegt. Damit hat es die optimale Bildqualität, aber bedenken Sie, wenn der Film keine optimale Bildqualität besitzt, werden die Schnappschüsse nicht besser! Sie können hier auch „Custom“ wählen, dann werden darunter die Einsteller für „Width“ (Breite) und „Heigth“ (Höhe) aktiviert und Sie können selbst eine Größe vorgeben. Maximal lässt sich 800 x 600 Pixel vorgeben. Wenn der Film nur in einem kleinen Format vorliegt, macht es hier wenig Sinn hohe Werte zu wählen, aber experimentieren Sie. Schließlich können Sie noch, so wie es hier eingestellt ist, ein Häkchen vor „Display image after thumbnail“ machen, dann wird, wenn Sie auf den Snapshot-Knopf drücken, zunächst ein Bildbetrachter geöffnet. Dann können Sie, bevor Sie das Bild abspeichern, entscheiden, ob es gut genug ist. Steht dort kein Häkchen, dann wird das Bild ohne Zwischenbetrachtung in den zuvor eingestellten Ordner gespeichert. Allerdings hat das den Vorteil, dass Sie in schneller Folge, nämlich so oft, wie Sie wollen, auf den Snapshot-Knopf drücken können und bekommen jedes Mal ein Bild, was, wenn sich jedes Mal der Bildbetrachter öffnet, nicht so möglich ist. Schließen Sie die Seite mit einem Linksklick auf „OK“.

    Der Player:  18 moyeavideoconvert_player_-

    1. Start- / Pauseknopf
    2. Ende-Knopf
    3. Timelineschieber, den Sie im „Pause-Modus“ benutzen können.
    4. Snapshot-Funktion
    5. Lautstärkeschieber

    Für einen Schnappschuss navigieren Sie so: Lassen Sie den Player laufen und machen an der Stelle, wo Sie möchten einen Linksklick auf „4“, oder halten Sie per „Pauseknopf den Film an und machen dann auf „4“ einen Linksklick oder schieben den Schieber soweit Sie möchten und machen dann auf „4“ einen Linksklick. Auf jeden Fall öffnet sich ein Fenster, wenn Sie, wie oben beschrieben, die Option „Display image after thumbnail“ aktiviert haben, sonst nicht:

    19 moyeavideoconvert_schnappschuss_-

    Klicken Sie dann rechts unten mit links auf „Save as“ und es öffnet sich der Win-Explorer. Sie können dann dem Bild einen Namen geben und es abspeichern. Zum Schließen des Bildbetrachters klicken Sie rechts unten auf „Close“.
    Zu guter letzt können Sie u. U. noch den Bearbeitungsprozess beschleunigen, wenn Ihr Com-puter das zulässt. Bei modernen wird das funktionieren, sofern Sie in Ihrem Rechner eine Grafikkarte von NIVIDIA haben. Sie können in den Bearbeitungsprozess die Grafikkarte mit einbeziehen. Gerade solche Berechnungen können die Grafikkarten eigentlich noch besser, als die Prozessoren. Moderne Programme können die Grafikkarte damit einbeziehen und das geht folgendermaßen. Ganz oben links im Hauptfenster klicken Sie auf „Tools“ und dann auf „Op-tions“ und im sich öffnenden Fenster klicken Sie auf den Reiter „General“ und es zeigt sich folgendes Fenster

    19b moyeavideoconvert_grafikkarte_-

    Machen Sie ein Häkchen unter GPU vor dem Schriftzug „Enable NVIDIA GPU Acceleration“ und klicken Sie dann auf OK.
    Den eigentlichen Prozess setzen Sie schließlich mit einem Linksklick auf den dicken blauen Knopf mit dem runden Pfeil rechts unten im Hauptfenster in Gang. Sobald Sie den Mauszei-ger über diesen Knopf führen, wird er grün. Klicken Sie darauf und der Konvertierungs-, Be-arbeitungs- und Zusammenfügeprozess beginnt. Den Prozessfortschritt sehen Sie am grünen Fortschrittsbalken:

    20 moyeavideoconvert_fortschrittbalken_-

    Wenn der 100% anzeigt, ist der Arbeitsprozess beendet und Sie können alle Fenster schließen. Ihr Film ist fertig.

     

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