Selbst fotografierte Bilder verbessern und für eine Ausgabe vorbereiten, Bilder drehen,  Bilder umbenennen, Bilder sortieren, Bildgröße, Bildausschnitte: 

Oft müssen digitale Fotos verbessert werden, damit man sie in annehmbarer Qualität drucken oder sie im Internet veröffentlichen kann. Mich hat es immer geärgert, dass in Computer- und Fotozeitschriften eigentlich fast nur Fotobearbeitung mit Photoshop beschrieben wird. Will man das nachvollziehen, dann muss man fast 1000,-€ für Photoshop ausgeben oder es sich irgendwie illegal besorgen. Ich versuchte dann mit anderen viel preiswerteren Programmen, diese Anleitungen nachzuvollziehen. Alle diese Programme haben überaus umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten, die, wenn man nur mal so schnell nebenbei ein oder mehrere Fotos bearbeiten möchte viel zu aufwendig sind. Nicht nur, dass sie ewig brauchen, bis sie endlich gestartet sind, sondern viele Funktionen sind so versteckt oder verschachtelt angeordnet, dass es lange dauert, bis man sie endlich gefunden hat, und was viel schlimmer ist, man hat sie bis zum nächsten Mal schlichtweg wieder vergessen und muss sich alles erneut erarbeiten. Irgendwann entdeckte ich, dass man auch mit dem einfachen und schnellen Bildbetrachter IrfanView, Bilder bearbeiten kann.

Bildverkleinerung und -vergrößerung, Bilder umbenennen, Rahmen setzen, Belichtungskorrektur, Schärfen, Rote Augen, Stapelverarbeitung (Batchbetrieb). 

(Herunterrechnen der Gesamtdateigröße von z.B. 5 Megapixel auf 1,5 Megapixel, nicht zu verwechseln mit dem oben beschriebenen Beschneiden, bei diesem Verfahren bleibt nämlich der Bildinhalt gleich, nur die Dateigröße wird verkleinert, also z.B. wie oben beschrieben, für den Druck oder ein Webfoto angepasst)

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Bildverkleinerungen generell

sind nötig, wenn man die Bilder drucken möchte: man kann z.B. Bilder in Word einfügen und sie dann einfach durch Schieben verkleinern, die Druckersoftware rechnet dann die wahre Größe runter auf die benötigte Größe, das hat den Nachteil, dass bei diesem Rechenvorgang Qualität verloren geht, lässt man das mit einer Grafiksoftware herunterrechnen ist der Qualitätsverlust geringer, außerdem ist die Enddatei dann kleiner.

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