Nordpolen im Jahre 1997

Klicken Sie auf die Links, um auf die Bildergalerien zu gelangen
Im Jahre 1997 machte ich mit meinem damaligen Erdkundeleistungskurs eine Studien- und Abschlussfahrt nach Krynica Morska, das ist ein kleines Ostseebad auf der Frischen Nehrung, ca. 60 km östlich von Gdansk (Danzig) und nur ca. 15 km westlich der russischen Grenze. Unsere Hinfahrt führte uns über Berlin, Szcecin (Stettin), Szczechinski (Stargard), Bydgoszcz (Bromberg) nach Krynica Morska (Kahlenberg). Wir wohnten dort in einem Erholungsheim der katholischen Kirche und wurden bestens versorgt. Unsere Schwierigkeit war, dass niemand von uns eine Sprache sprach, die unsere Gastgeber, sehr freundliche Nonnen, sprachen, während unsre Gastgeber keine Sprache sprachen, die wir beherrschten. Dennoch haben wir bestens gelebt und in ganz schwierigen Situationen fand sich immer ein anderer Gast oder jemand von der Straße, der uns weiter helfen konnte.
Sie können in dieser Karte auch direkt auf einen Zielort einer Tagestour klicken, um zu den Bildergalerien zu gelangen.

Das Erholungsheim lag nur50 Meter von einem wunderschönen, feinen Sandstrand entfernt und die meiste eit hatten wir gutes Wetter.
Einige Exkursionen führten uns nach Gdansk (Danzig), Fromborg (Frauenburg) zur riesigen  Marienburg und eine lange Eisenbahnfahrt nach Warschau. Bemerkenswert war auch der Oberländer Kanal, der in der Gegend von Ostraoda (Osterrode) eine große Höhe überwinden muss. Man hat dafür keine Schleusen, wie sonst üblich vorgesehen, sondern fährt die Schiffe über Schienen geführte Gleitkarren, die zudem noch mit der Wasserkraft des Kanals betrieben werden.

Auf der Rückfahrt fuhren wir schließlich nahe der pommerschen Küste über Slupsk (Stolp), wieder Szcecin und Berlin zurück nach Schwerte. Alles in allem eine sehr gelungene Studienfahrt.
Bedenken Sie bitte bei der Betrachtung der Bilder, dass die nicht mit einer digitalen Kamera erstellt wurden, sondern auf einem herkömmlichen Film fotografiert und dann per Scanner digitalisiert wurden, die Qualität ist zuweilen also nicht so gut.
 

zurück nach oben an den Anfang dieser Seite