Bildcollagen erstellen oder mehrere Bilder zu einem Bild zusammenfügen:  

Sie möchten gerne mehrere Bilder nebeneinander (oder übereinander oder beides) in ein Bild bringen, entweder alle fein säuberlich nebeneinander oder überlappend als Collage oder in Form eines zusammengesetzten Panoramas. Sie können dazu mit Paint.Net arbeiten:

1. Ziel: Sie möchten ein kleines Bilderband als Blickfang oben über eine Din-A-4- Seite laufen lassen. Dazu ist es nötig zunächst einmal die Bildgrößen zu berechnen.

Eine Din-A-4 – Seite ist hochkant genau 21 cm breit. Sie möchten 7 kleine Bildchen mit einem Seitenverhältnis 4:3 (das ist das normale Fotoseitenverhältnis) im Querformat über die Seite gehen lassen. Also muss jedes Foto 3 cm breit sein. 1 cm sind in diesem Beispiel 100 Pixel, dh. Ihre Fotos müssen zunächst auf 3 cm Breite (Querformat – dabei ist dann die Höhe 2,25 cm) umgerechnet werden. Die Umrechnungsprogramme rechnen meist in Pixel um ( 1 cm = 100 Pixel, das ist eine geringe Auflösung, möchten Sie eine höhere Auflösung, dann wählen Sie im Dialog von Paint.Net unter „Auflösung“ einen höheren Wert; für den Ausdruck mit einem Tintenstrahldrucker kann man ganz gut zwischen 100 und 300 Pixel/cm nehmen), Beispiel also mit 100 Pixel/cm: 3 cm x 100 Pixel = 300 Pixel   und die Höhe beträgt dann 2,25 cm x 100 Pixel = 225 Pixel, also müssen die kleinen aneinander zu reihenden Fotos 300x225 Pixel groß sein. Wie Sie die Fotos kleiner rechnen, können Sie unter „ Fotos verkleinern mit Picture Risizer“ nachlesen.

Rechnen Sie am besten alle 7 Fotos kleiner und beschriften Sie sie neu und zwar zum späteren einfacheren wieder finden in der Reihenfolge in der sie in dem Bilderstreifen stehen sollen einfach mit den Zahlen 1 … 7.

Es kann sein, dass man solch ein Bild universell mit der Höhe und der Länge der Bilderreihe behalten möchte, dann müssen Sie die in Paint.Net geöffnete Seite genau auf das nötige Maß anlegen. In diesem Beispiel sind 7 Bilder alle nebeneinander, jedes ist 225 Pixel hoch, also wird die Bilderreihe auch 225 Pixel hoch sein. Die Breite des Bildes besteht aus den 7 genau nebeneinander liegenden Bilder, also 7 x 300 Pixel = 2100 Pixel. Geben Sie diese Maße bei Paint.Net ein, wenn Sie eine neue Seite öffnen.

Öffnen Sie als nächstes Paint.Net. Sie sehen eine weiße Fläche, der Sie nun, wie oben angenommen, die Größe einer Din-A-4 – Seite geben müssen: Klicken Sie oben links auf „Neu“, das ist in der Symbolleiste ganz links das weiße Blatt mit der Sonne oben links. Es öffnet sich ein Fenster:

seiteeinrichten

Tragen Sie unter „Pixelgröße die Werte ein, die Sie ausgewählt haben, hier sind das 37,80, also 38 Pixel/cm. Wählen Sie für dieses Beispiel hier also "100". Tragen Sie unter „Druckgröße“ die Blattgröße ein, wie in diesem Beispiel 21,00 x 29,70 für ein hochkantiges Din-A-4 – Blatt. Klicken Sie auf OK. Oben rechts im Hauptfenster von Paint.Net erscheint das Symbol für das neue Blatt und eine große begrenzte weiße Fläche auf grauer Farbe ist im Hauptfenster zu sehen:

                                     neuehauptseite

Als nächstes öffnen Sie das erste klein gerechnete Bild. Gehen Sie in die Symbolleiste auf das Ordnersymbol (2. von links) klicken Sie darauf und navigieren Sie zu den vorher verkleinerten Bildern, markieren Sie das erste Bild und klicken auf „Öffnen“. Es erscheint auf grauer Fläche in Paint.Net:

ersteskleinesbild

Klicken Sie in dieses Bild, sodass es durch einen gestrichelten Rand gekennzeichnet ist, was bedeutet, dass es markiert ist oder klicken Sie auf "Bearbeiten" und dann auf "Alles markieren".  Drücken Sie jetzt die Tastenkombination „Strg + C“, womit Sie das Bild in die Zwischenablage kopiert haben.


markiertesbild

Klicken Sie ganz oben rechts auf das Symbol des weißen Blattes (rechts daneben steht jetzt das Symbol für das erste kleine Bild):

symbolleisteobenrechts

Im Hauptfenster erscheint wieder die vordefinierte Din-A-4 – Seite. Drücken Sie nun die Tastenkombination „Strg + V“ und das kleine Bild wird oben links in die Din-A-4 – Seite kopiert:

ersteskopiertesbild

Noch ist es markiert. Wenn Sie es nicht genau oben links in der Ecke haben möchten, dann greifen Sie mit der linken Maustaste in dieses markierte Bild und ziehen es einfach tiefer. Der nächste Schritt ist nicht zwangsläufig nötig! Wenn Sie dieses Bild an dieser Stelle endgültig haben möchten, können Sie die Seite auf der Sie das kleine Bild soeben geöffnet haben löschen, damit Paint.Net nicht überfrachtet wird (das gilt für Rechner mit geringer Performance): Führen Sie den Mauszeiger oben rechts im Hauptfenster auf das kleine Vorschaubild und ein Kreuz erscheint:  Klicken Sie auf das Kreuz und das Vorschaubild verschwindet.

vorschaubildloeschen

Öffnen Sie jetzt das zweite Bild genauso, wie Sie das erste Bild geöffnet haben, und fügen Sie es genauso, wie das erste Bild in die Din-A-4 – Seite ein. Es liegt jetzt genau auf dem ersten Bild, sofern Sie das erste Bild ganz oben links liegen lassen haben. Fassen Sie jetzt mit der linken Maustaste genau dieses zweite Bild an und schieben es einfach genau neben das erste Bild. (Damit Sie besser arbeiten können, können Sie auf das Lupensymbol mit dem Pluszeichen darin klicken, das Din-A-4 – Blatt wird dann vergrößert dargestellt):

zweitesbildeingefuegt

So arbeiten Sie bis zum siebten Bild, sodass Sie oben auf der Seite eine Bilderreihe stehen haben:

bilderreihe

Wenn Sie nicht genau gearbeitet haben sollten Sie das Bild noch beschneiden. Sie lesen hier, wie man ein Bild mit Paint.Net beschneidet. Speichern Sie es schließlich ab.


2. Ziel:

Mit Paint.Net Collagen erstellen:

Auf diese Artkönnen Sie auch schöne Collagen erstellen. Z.B.  soll als Untergrund ein ganzseitiges Bild liegen und darauf liegen verschiedene kleinere Bilder. Verfahren Sie genauso wie oben beschrieben, allerdings müssen die Bilder jetzt größer sein, etwa in der Größe, wie Ihre Kamera sie liefert. Ist das Bild größer, als die Din-A-4 – Seite, dann erscheint folgender Dialog:

bildgroesseanpassen

Klicken Sie auf „Leinwandgröße beibehalten“ und Ihre Konstruktion sieht folgender Maßen aus:

hintergrundbild

Sie können das Bild in der Größe verändern, indem Sie in den Ecken bzw. an den Rändern die Anfasser mit der linken Maustaste anfassen und das Bild dann dehnen oder auch verkleinern.


Fügen Sie jetzt, genauso, wie oben beschrieben weitere Bilder ein. Schieben Sie diese neuen Bilder genau an die Stelle, wo Sie sie haben möchten und verkleinern Sie, bzw. vergrößern Sie sie(Vergrößern ist allerdings immer eine schlechte Lösung!). Am Ende könnte es folgendermaßen aussehen:

fertigcollage

Sie können jetzt auch noch in diese Kollage hineinschreiben:
Links finden Sie unter „Tools“ weiter unten ein symbolisiertes „A“. Klicken Sie darauf. Führen Sie die Maustaste durch einen Klick an die Stelle im Bild, wo die Schrift erscheinen soll. Unter der Symbolleiste erscheinen jetzt, ähnlich wie unter Word, Formatierungsmöglichkeiten für die Schrift. Richten Sie Ihre Schrift ein, die Schriftfarbe wählen sie unten links in dem Unterfenster „Farben“:


farbewaehlen

Links darin finden Sie zwei ineinander liegende Quadrate, klicken Sie auf das links oben liegende und schieben dann im Farbkreis den Punkt auf die Farbe, die Sie haben möchten. 

Solange Sie noch nichts anderes im Bild gemacht haben, können Sie die Schrift auch noch an eine andere Stelle schieben: Rechts unter dem gerade Geschriebenen erscheint ein kleines weißes Kreuz. Fassen Sie es mit der Maustaste und schieben Sie damit die Schrift dahin, wo Sie sie haben möchten:

13,2 schriftverschieben

(Sie können auch erst schreiben und dann die Schrift formatieren, aber nur solange, wie Sie noch keine andere Aktion durchgeführt haben):

schrift


Abschließend müssen Sie noch Ihr Werk speichern. Bedenken Sie, dass Sie  ein Bild erzeugt haben, dass Sie

    Ein Panorama in „eine kleine Welt“ (little planet) verwandeln:

     

    Eine „kleine Welt“ oder „little planet“ sieht in etwa so aus: 

    00 kleine_welt

    Solch ein Bild ist ein echter Hingucker und kann gut als Anfang z. B. für eine Präsentation dienen.  Es muss eine Voraussetzung erfüllt werden, die bereits beim Fotografieren berücksichtigt werden muss. Es muss sich beim Ausgangsbild um ein echtes 360-Grad-Panorama handeln. Dh., links muss auf dem Bild dasselbe zu sehen sein, wie rechts. Bei einer kleinen Welt (little planet) wären sonst unschöne Nahtstellen zu sehen. Wenn Sie das Panorama nicht mit einem Stativ oder sogar einem echten Panoramakopf herstellen, dann müssen Sie gut aufpassen, dass Sie den Fotoapparat beim Fotografieren immer genau in der gleichen Höhe halten, damit Sie bei einer Drehung um 360 Grad auch exakt am Anfangspunkt ankommen. Der Boden sollte nicht zu unruhig sein, also am besten gleichförmig, also z. B. eine Wiese, Wasser, Strand, ein Platz usw. Es sollte nichts über den oberen Bildrand hinausragen. Sollte das nicht hinzukriegen sein, dann erstellen Sie ein 360-Grad-Matrix-Panorama, also zwei oder auch drei 360 Grad Panoramen übereinander. Bedenken Sie aber, dass das kaum noch aus der freien Hand hinzukriegen ist. Aber man kann ja mehrere Versuche starten. Wie man solche Panoramen herstellt, können Sie hier lesen: Panoramafotos erstellen. Haben Sie Ihre Teilpanoramafotos geschossen, dann „stitchen“ Sie sie, wie auf der Seite oben beschrieben, zusammen, sodass Sie ein einzelnes Foto vor sich haben, auf dem also oben viel Himmel und unten möglichst ein gleichförmiger Boden ist.

    Anschließend müssen Sie das Panorama verbiegen, sodass es zu einer Kugel wird. Das geht am einfachsten mit dem hervorragenden Fotobearbeitungsprogramm „Gimp“. Ich bin in meinen Anleitungen noch nicht auf Gimp eingegangen, da es sich einwenig eigensinnig darstellt. Sie sehen nach dem Start nicht ein einzelnes großes Fenster, sondern drei mehr oder weniger ziellos verteilten Fenster, die Sie sich zunächst einmal zurecht schieben müssen. Führen Sie dazu den Mauszeiger auf den oberen Rand eines dieser drei Fenster „GNU Image Manipulation Programm“, „Werkzeugkasten“ oder „Ebenen – Pinsel“. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf diesen oberen Rand, dass er dunkelblau wird. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und verschieben die Maus. Damit verschieben Sie das Fenster. Schieben Sie es dorthin, wo es nicht mehr stört. Sie brauchen das lange schmale Fenster „GNU Image Manipulation Program“.

    Am einfachsten besorgen Sie sich die portable Version von Gimp, dann brauchen Sie es noch nicht einmal zu installieren. Sie erhalten es z. B. bei folgender Adresse: http://www.heise.de/download/gimp-portable.html . Sie erhalten eine sog. paf-Datei, die Sie entpacken müssen. Dazu klicken Sie mit links darauf. Es scheint dann so, als müssten Sie das Programm installieren, was aber nicht so ist. Es wird eigentlich nur entpackt. „Installieren“ Sie es also in einen Ordner Ihrer Wahl. Sie finden dann darin einen Ordner „GIMPPortable“, den Sie durch einen Linksklick darauf öffnen. Darin finden Sie drei Ordner, die Sie nicht weiter benötigen. Aber nicht löschen (!) das Programm braucht die Dateien darin. Sie finden eine Webseite „help.html“. Die können Sie anklicken und werden dann in das recht ausführliche Handbuch des Programms geleitet. Außerdem finden Sie eine Datei (ein keck guckender Fuchs) „GIMPPortable.exe“. Das ist das eigentliche Programm. Starten Sie Gimp durch einen Linksklick auf diese Datei und nach einer etwas längeren Startzeit zeigen sich, die oben schon beschriebenen drei Fenster:

    01 kleineweltgimpstart

    Starten Sie jetzt zusätzlich zu Gimp den WinExplorer und navigieren zu dem Panoramafoto, das Sie umwandeln möchten (nimmt eines der beiden Programme den ganzen Desktop ein, dann machen Sie es kleiner, indem Sie ganz rechts oben auf das mittlere Zeichen zwischen „X“ und „­­—„ klicken). Führen Sie das Bild per „drag an drop“ auf die Gimpoberfläche. Das funktioniert so: Führen Sie den Mauszeiger auf das gewünschte Bild im WinExplorer, drücken die linke Maustaste und halten die gedrückt. Schieben Sie jetzt den Mauszeiger über das große graue Feld des Gimp-Hauptfensters „GNU Image Manipulation Program“. Lassen Sie die Maustaste los und Gimp beginnt das Bild zu laden, was Sie unten im Fenster durch einen sich nach rechts bewegenden blauen Fortschrittsbalken angezeigt bekommen. Sie müssen jetzt evtl. die beiden anderen Fenster, wie oben beschrieben, wegschieben. Das Gimp-Hauptfenster kann jetzt, je nach Größe Ihres Panoramafotos recht lang werden.

    02 kleineweltgeladenespano-

    Ab hier sind es nur noch wenige Schritte bis zur „Kleinen Welt“. Führen Sie den Mauszeiger oben im Gimpfenster auf den drittletzten Eintrag „Filter“ und ein Menü öffnet sich.

    03 kleineweltgimpmenu- Maus runter auf den Menüpunkt „Verzerren“ und es öffnet sich ein weiteres Menü. Führen Sie den Mauszeiger auf den Menüpunkt „Polarkoordinaten…“ und klicken mit links darauf und es öffnet sich ein Fenster:

    04 kleineweltgimppolarfenster

      1. Experimentieren Sie hiermit. Sie stellen damit ein, ob das Ergebnis ein Kreis oder ein kreisähnliches Gebilde werden soll. Für eine „Kleine Welt“ ist sicherlich die Einstellung „100,00“ die Richtige. Sie verstellen die Vorgabe, indem Sie mit der Maus die „100;00“ markieren und dann per Tastatur eine andere Zahl eingeben. Oder fassen Sie mit der linken Maustaste den Schieber an, klicken und halten die Maustaste gedrückt, schieben Sie die Maus nach links und lassen die Taste dann los.

      2. Mit diesem Schieber drehen Sie das im Vorschaufenster oben gezeigte Ergebnis.

      3. Wenn Sie hier durch einen Linksklick in das kleine weiße Viereck ein Häkchen setzen, das wird das Bild umgekehrt.

      4. WICHTIG!! Durch ein Häkchen hierein wird im generierten Kreis das Innere nach außen gesetzt, bzw. umgekehrt. Nach der Ausgangseinstellung sieht Ihr Panorama etwa so aus: 05 kleineweltinvers Setzen Sie also ein Häkchen und das Bild sieht so aus: 06 kleinewelt

      5. Hiermit können Sie experimentieren, es gibt aber keine „kleine Welt“.

      6. Mit einem Linksklick hier auf „OK“ wird das Bild generiert. Sie sehen den Arbeitsfortschritt unten im Gimp-Hauptfenster durch einen sich nach rechts bewegenden blauen Fortschrittsbalken. Das Ergebnis sieht dann im Gimp-Hauptfenster so aus:  06 kleinewelt_fertig-

    Das Bild ist ziemlich klein (hier auf etwa 6% verkleinert), nicht hoch aber sehr lang. Beschneiden Sie es zunächst: Bei mir stürzte Gimp beim Beschneiden immer wieder ab, obwohl Gimp das eigentlich auch kann.  Folgender Weg funktionierte bei mir auf jeden Fall:  Im Werkzeugkasten links oben das erste Symbol, das Rechteckwerkzeug, anklicken und oben links über dem runden Bild den Mauszeiger ansetzen, drücken und gedrückt halten. Den Mauszeiger nach unten rechts ziehen und die Maustaste los lassen. Ggf. können Sie den aufgezogenen Rahmen nach verschieben. Mauszeiger drauf halten.   07 kleinewelt_gimp_beschneiden- Sie sehen ein Viereck mit einem Dreieck zur zu verschiebenden Linie. Drücken Sie die linke Maustaste, halten die gedrückt, und verschieben Sie die Maus, in diesem Fall, nach links, bis Sie an den blauen Kreisrand kommen. Lassen Sie die Maustaste los. Sie haben jetzt die „kleine Welt“ im Viereck markiert. Drücken Sie die Strg-Taste, halten die gedrückt und drücken zusätzlich kurz auf die Taste „C“. Die Auswahl ist jetzt in der Zwischenablage. Klicken Sie mit links oben links in der Befehlszeile im Gimphauptfenster auf „Datei“ und im sich öffnenden Menü ganz oben auf „Neu“, es erscheint folgendes Fenster (hier, bei Ihnen werden da andere Zahlen stehen): 08 kleinewelt_gimp_neu Sie sollten hier die Größe der Vorlage verändern und Ihrem Bild anpassen. In der Höhe stimmt es ja bereits, also müssen Sie die Breite anpassen. Setzen Sie den Mauszeiger in das kleine weiße Fenster hinter „Breite“ dort, wo in diesem Beispiel „20224“ steht, klicken einmal und löschen dann mit der Tastatur (Zurück-Taste bzw. Entf-Taste) die lange Zahl und schreiben dann, hier in diesem Fall „3707“ hinein. Das eigentliche Bild ist ja ein Kreis in einem Quadrat. Drücken Sie auf „OK“ und Gimp öffnet eine weiße Fläche in obiger Größe. Drücken Sie jetzt die Strg-Taste und halten sie gedrückt und drücken kurz auf die Taste „V“ jetzt wird die Auswahl aus dem vorherigen langen Bild in diese weiße Fläche geladen, was dann so aussieht:

    09 kleinewelt_gimp_neugeladen

    Sie können jetzt gut erkennen, dass Sie ja in ein viereckiges Bild ein rundes Bild geladen haben. Entsprechend sind die vier Ecken weiß. Die müssen jetzt „weggestempelt“ werden. Damit wird auch klar, warum kein Bildobjekt über den Rand hinaus gehen sollte, denn dann wird das stempeln schwerer, ist aber dennoch möglich. Sie müssen zunächst die Stempelgröße auf „groß“ stellen, denn Sie müssen, in diesem Fall hier, nur Himmel stempeln. Machen Sie auf den Stempel im Werkzeugkasten (links zweit unterste Reihe) einen Doppelklick und es öffnet sich ein Fenster: 10 kleinewelt_gimp_stempel_einstellen Sie können den Stempel hier umfangreich konfigurieren. Es sind hier aber nur die „Größe“ und der „Pinsel“ wichtig: Klicken Sie mit links in das Feld hinter „Größe“ und die dort stehende Zahl (hier „20.00“ wird blau hinterlegt. Geben Sie jetzt per Tastatur einen neuen Wert ein, hier z. B. „400“, dann ist der Stempel in diesem Beispiel gut groß. Sie müssen da evtl. ein wenig herumexperimentieren.  Als Nächstes müssen Sie die sog. Pinselstärke verändern. Dabei dreht es sich um die Stärke bzw. die Intensität, mit der der Stempel (hier) den Himmel über das (hier) Weiß stempelt. Klicken Sie dazu mit links auf das kleine Viereck vor dem Begriff „Pinsel“ unter der Schaltfläche „Deckkraft“. Und es öffnet sich ein neues Fenster: 10 kleinewelt_gimp_stempel_einstellen_2 Wählen Sie durch einen Linksklick darauf z. B. in der zweiten Zeile das zweite Symbol, wo der Mauszeiger drauf zeigt. Das neue Fenster schließt sich damit.  Setzen Sie dazu den Mauszeiger in das Bild und er wird zu einem Kreis, an dem Sie die Größe gut erkennen können: 11 kleinewelt_gimp_stempel_neue_groesse Klicken Sie das „Stempeleinstellfenster“ weg, indem Sie in ihm, ganz oben rechts auf das kleine Kreuz klicken. Jetzt müssen die vier weißen Dreiecke weggestempelt werden. Dazu nehmen Sie zunächst den Himmel im Stempel auf: Führen Sie den Mauszeiger, also jetzt den Kreis mit dem Kreuz darin (es zeigt nur den Mittelpunkt), an eine Stelle von der Sie den Himmel aufnehmen möchten. Drücken Sie die Strg-Taste, halten die gedrückt und klicken mit links einmal an die gewünschte Himmelsstelle. Lassen Sie die Strg-Taste los. Wenn Sie jetzt den Mauszeiger bewegen, bleibt an der Stelle der Kreis bestehen und der Mauszeiger hat einen neuen Kreis: 12 kleinewelt_gimp_stempel_farbe_aufgenommen Führen Sie jetzt den Mauszeiger an eine weiße Stelle und drücken dort die linke Maustaste. Halten Sie die Maustaste gedrückt und wischen mit der Maus vom Rand her (vom runden Rand des Bildes her) über die weiße Fläche. Sie müssen damit experimentieren, bis Sie den richtigen Weg gefunden haben. Es wird kaum auf Anhieb funktionieren aber auf diese Weise kann man recht gut Fehler oder eben diese weißen Flächen überstempeln. Wählen Sie den Stempel groß genug, damit man nicht sehen kann, dass sich die Strukturen ständig wiederholen. Nehmen Sie auch öfter, wie oben beschrieben, an einer anderen Stelle den Himmel neu auf. Schließlich sieht Ihr rundes Bild im Viereck so aus:

    13 kleinewelt_gimp_bild_fertig_gestaempelt

    Sie sehen in den weggestempelten weißen Ecken jetzt auch Himmel mit Wolken. Als Nächstes müssen Sie Ihr Werk speichern. Gimp würde es jetzt in seinem proprietären Format speichern. Das bedeutet, dass man das Bild exportieren muss, dann kann man es in einem üblichen Format wie z. B. „JPG“ oder „PNG“ abspeichern. Klicken Sie dazu mit links oben links im Hauptfenster von Gimp auf Datei und dann im sich öffnenden Menü auf „Exportieren nach“ und es öffnet sich ein Fenster: 

    15 kleinewelt_gimp_explorer

    Es handelt sich um den WinExplorer, der aber anders als gewohnt aussieht. Das liegt daran, dass Gimp sozusagen aus der Linuxwelt stammt und da eben einiges anders aussieht:

      1. Klicken Sie auf diese Schaltflächen (möglichst immer nur die Nächste von rechts), dann navigieren Sie immer eine Ordnerebene höher als die automatisch aufgeschlagene.  Hier legen Sie also fest, in welcher Ordnerebene Sie Ihr Bild abspeichern.

      2. Hier sehen Sie, dass die Ebene „Dokumente“ geöffnet ist und die nächste Ebene darüber ist „Eigene Dateien“ usw.

      3. Hier kommt der Name für Ihr Bild hinein. Es ist blau hinterlegt, dh. Sie können sofort per Tastatur dort den von Ihnen gewünschten Namen eingeben.

      4. Hier sehen Sie die Laufwerke Ihres Computers. Wenn Sie dort auf ein Laufwerk klicken, wird im großen Fenster daneben der Inhalt auf der ersten Ordnerebene dieses Laufwerks dargestellt. Sie können auch sich durch die Ordnerstruktur tiefer hinein „hangeln“, wenn Sie einen Doppelklick auf einen Ordner hier im großen Fenster machen.

      5. Hier können Sie, wenn nötig, einen neuen Ordner in der gewünschten Ebene anlegen.

      6. In diesem Falle wurde das Bild als „***.png“ – Datei angelegt (siehe hinter dem Namen unter „3.“). Möchten Sie ein anderes Dateiformat, z. B. „JPG“, dann klicken Sie auf dieses kleine schwarze Dreieck und wählen durch einen Linksklick im sich öffnenden Fenster das gewünschte Format aus.

      7. Haben Sie alles richtig eingestellt und ausgewählt, dann klicken Sie zum Schluss auf „Exportieren“ und es öffnet sich ein weiteres Fenster: 15 kleinewelt_gimp_explorer_letztes_speicherfenster In diesem Fall (PNG) sieht das so aus, bei „JPG“ sieht das ein wenig anders aus. Egal wie, Sie können in der Regel die Voreinstellungen so lassen und klicken dann mit links auf „Exportieren“. Gimp wird jetzt Ihr Bild in das gewünschte Format konvertieren und in dem zuvor ausgewählten Ordner unter dem zuvor gewählten Namen abspeichern.

    Es ist ein sehr großes Bild, das evtl. verkleinert werden muss, wie das geht, lesen Sie hier:

    http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/irfanview/irfan_2.htm#Bildverkleinerung_und_-vergrößerung__  

    oder: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/caesium_bilder_verkl/caesium_bildverkl.htm  

    oder: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/riot/riot.htm  

    Gimp beherrscht das Verkleinern aber auch: Klicken Sie einmal in der Befehlszeile im Gimp-Hauptfenster auf „Bild“ und im sich öffnenden Menü auf „Bild skalieren“ und es öffnet sich ein Fenster: 16 kleinewelt_gimp_bild_verkleinernSie können jetzt hinter „Breite“ und „Höhe“ neue Werte eingeben. Beachten Sie, dass, wenn Sie mit den neuen Werten das Seitenverhältnis verändern Ihr Bild erheblich verzerrt werden kann! Deswegen sehen Sie rechts neben den beiden Einstellfenstern eine angedeutete Kette, die in diesem Fall geschlossen ist, also beide Werte miteinander verkettet. Geben Sie jetzt in eines der Fächer, egal ob Breite oder Höhe einen neuen Wert ein (mit der Maus hineinklicken und mit der Zurück-Taste bzw. der Entf-Taste den alten Wert löschen und per Tastatur neue Werte eingeben) und drücken einmal die Enter-Taste, dann ändert sich der zweite Wert proportional zum ersten Wert mit. Möchten Sie nicht diese proportionale Verkleinerung, dann klicken Sie einmal mit links auf die Kette. Sie öffnet sich dann und jetzt können Sie für beide Werte Ihre eigenen Größen eingeben, die dann aber u. U. das Bild verzerren. Sie sollten hier keine Vergrößerung vornehmen und wenn, dann allenfalls nur sehr behutsam wenige Prozent wählen. Wenn Sie mehr vergrößern möchten, dann brauchen Sie dazu ein spezielles Programm, lesen Sie dazu auf folgender Seite: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/smilarenlarger/smilarenlarger.htm

    Ich würde das Bild aber grundsätzlich auch immer in seiner Originalgröße abspeichern und ggf. es in einer anderen (kleineren) Größe zusätzlich abspeichern.

     

     

     

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 auch nur als solches abspeichern können. Dh. auch die Schrift ist jetzt Teil des Bildes. Paint.Net bietet Ihnen folgende Möglichkeiten an:

15 dateiformate

Speichern Sie es unter „Dateityp“ als Paint.Net ab, dann können Sie es später weiter bearbeiten, aber nur mit Paint.Net. Nehmen Sie einen anderen Dateityp, haben Sie ein Bild, dass nicht mehr verändert werden kann, also z.B. was die Schrift betrifft. Wählen Sie "JPEG" erhalten Sie eine kleine Datei, die mit Verlusten behaftet ist. Wählen Sie "PNG" oder "TIFF", haben Sie ein verlustfreies Format aber auch eine große Datei. Möchten Sie mehr Gestaltungsmöglichkeiten, was Bildanordnung und Schrift betrifft, dann müssen Sie mit einem DTP-Programm, wie z.B. RagTime Privat oder Scribus arbeiten, denn dabei handelt es sich um sog. Layout-Programme, die weit universeller arbeiten können (Mit solchen Programmen wird in Druckereien gearbeitet). Die aktuelle Version RagTime Privat 6.x ist nicht mehr kostenlos, aber immer noch können Sie die hervorragende Version 5. 6, die für den privaten Gebrauch kostenlos war im Internet finden. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie man mit RagTime Privat arbeitet. Ein anderes (neueres) Prgramm wäre PagePlus.

3. Ziel:

Panoramafotos mit Paint.Net erstellen:

Eigentlich existieren zur Herstellung von Panoramafotos ganz hervorragende kostenlose Programme, wie z.B. Autostitch (folgen Sie diesem Link, um mehr darüber zu erfahren: Panoramafotos mit Autostitch herstellen). Manchmal hat man aber zu wenig Überlappung zwischen den Fotos gelassen, sodass die Panoramasoftware nicht damit arbeiten kann. Zur analogen Zeit standen wir am Gooseneck-Canyon in Utha/USA und um das ganze Spektakel der Flussschlingen aufs Foto bannen zu können, habe ich mehrere Fotos nebeneinander fotografiert, natürlich damals ohne Überlappung. Als ich diese Fotos nun gescannt habe, konnte also kein Panoramaprogramm damit klar kommen. Schließlich gibt es einen dritten Grund, nämlich den, dass die zusammenzufügenden Fotos von der Pixelanzahl her unterschiedlich groß sind. Auch damit kommen die meisten Panoramaprogramme nicht klar. Wenn man mit Ebenen, wie z.B. unter Pain.Net arbeiten kann, kann man diese Probleme auch lösen. Allerdings, wenn die Winkel und die Verzerrungen (fliehende- bzw. stürzende Linien zu groß sind, kann man auch per Hand über Ebenen keine guten Ergebnisse erzielen. In solchem Fall lohnt es sich evt. die Bilder zunächst zu entzerren. (Klicken Sie auf diesen Link und Sie erfahren, wie man mitShiftN stürzende Linien beseitigt.)
Sie sollten wissen, dass Panoramafotos u.U. von der Pixelgröße sehr groß werden können (wenn z.B. 6 x 10 Megapixel große Fotos zusammengesetzt werden) und dann könnte ein schwacher Rechner überfordert sein und abstürzen oder die Berechnung könnte außerordentlich schleppend gehen:
An zwei Fotos möchte ich das Vorgehen hier vorstellen

16 gotischeshaus     +     17 gotischeshaus (1)

Berechnen Sie zunächst, wie groß Ihr Panoramafoto ungefähr werden wird. Fahren Sie im Windows Explorer mit der Maus über die Bilder und die Größe wird angezeigt:

bildgroesse

Das Bild ist also 2272 Pixel lang und 1704 Pixel hoch. Davon fügen Sie zwei Bilder zusammen, also muss Ihr neues Bild etwa  4600 x 1800 Pixel groß sein. Geben Sie unter Paint.Net beim Öffnen einer neuen Seite, bei diesen Bildern, also mindestens diese Werte ein. Wie oben beschrieben öffnet sich Paint.Net mit einem weißen Fenster in der angegebenen Größe.


Gehen Sie in die Befehlszeile auf „Ebene“ und weitere Befehle zeigen sich: 

ebenenbefehle


Klicken Sie auf „Neue Ebene hinzufügen“ und rechts unten öffnet sich in der Ebenenpalette oder Ebenenverwaltung eine 2. Ebene, Machen Sie das gleiche noch mal, sodass Sie auch eine dritte Ebene haben (in diesem Beispiel war geplant noch einen Hintergrund einzufügen, für ein Pano aus nur 2 Bildern reicht aber auch nur die Ebene 2, also der Hintergrund und eine 2. Ebene):  Klicken Sie jetzt auf das Markierungskästchen hinter dem Wort „Ebene 3“, sodass dort kein Häkchen mehr ist. Klicken Sie auf das Wort „Ebene 2“, sodass die Ebene 2, wie in diesem Beispiel die Ebene 3, markiert ist, also blau unterlegt ist. Machen Sie ein Häkchen in das Kästchen hinter dem Wort „Ebene 2“. Die Hintergrundebene ist weder markiert noch steht hinten ein Häkchen.

ebenenverwaltung


Öffnen Sie wieder über das Ordnersymbol in der Symbolleiste (2. von links) das Bild, dass links stehen soll (Sie müssen in dem sich öffnenden Fenster erst zu dem Bild navigieren). Klicken Sie wieder, wie oben schon beschrieben, auf das Bild oder gehen Sie über die Befehlsleiste und den Befehl „Bearbeiten“ – „Alles auswählen“, sodass das Bild markiert ist (siehe oben). Drücken Sie die Tastenkombination Strg+C und gehen oben rechts wieder, wie schon oben beschrieben, auf die von Ihnen zuvor erstellte weiße Seite. In der Ebenenverwaltung (unten rechts das Fenster) sollte also nur die zweite Ebene durch ein Häkchen und die blaue Untermalung markiert sein. Sie sehen dann keinen weißen Untergrund, sondern einen grau-weiß karierten Untergrund. Drücken Sie jetzt Strg+V und das soeben geöffnete und gleich darauf in die Zwischenablage kopierte Bild wird links in diese Ebene eingefügt. Öffnen Sie jetzt genauso das 2. Bild und verfahren Sie wie beim ersten Bild. Wenn Sie dieses Mal auf die von Ihnen zuvor erstellte Seite kommen (oben rechts) markieren Sie dann wie zuvor die 2. Ebene jetzt die 3. Ebene in der Ebenenverwaltung. Die 2. Ebene (und der Hintergrund)darf weder blau unterlegt sein, noch darf dort ein rechts ein Häkchen sein. Sie sehen wieder nur eine grau-weiße karierte Fläche, weil nämlich die Ebene 1 (Hintergrund) und die Ebene 2 ausgeblendet sind. Fügen Sie jetzt erneut auch das zweite Bild in diese 3. Ebene ein. Sie sehen zunächst nur das zweite Bild.
Machen Sie als nächstes, wie im obigen Bild (Ebenenverwaltung) dargestellt, auch ein Häkchen hinter das Wort „Ebene 2“ und auch die wird nun eingeblendet, nur können Sie das 1. Bild nicht sehen, weil genau darauf das 2. Bild liegt. Fassen Sie jetzt mit der linken Maustaste in das 2. Bild und ziehen Sie es nach rechts und das erste Bild erscheint auch. (Wenn Sie mit großen Bildern arbeiten und einen schwachen Rechner haben, kann dieses Schieben sehr schleppend vonstatten gehen!!). Schieben Sie jetzt das 2. Bild so, dass es genau an das erste Bild anschließt. Sie können, wie oben beschrieben, das 2. Bild in der Größe anpassen, indem Sie an die Anfasser mit der Maustaste fassen und die richtige Größe einstellen.
 Die Anfasser sind die kleinen, auf dem gestrichelten Rahmen angeordneten Vierecke.


bildanfasser

So können Sie nämlich auch zwei unterschiedlich große Fotos zusammen fügen.
Je nach Verzerrungen, die Sie u.U. zuvor korrigiert haben sollten, wird das Ergebnis mehr oder weniger zufrieden stellen sein: 

fertigespano

Zu diesem Zeitpunkt haben Sie noch zwei Bilder, die lediglich übereinander liegen. Gehen Sie auf „Ebenen“ – „Ebenen zusammenführen“ und aus den 2 Bildern wird eins gebildet.

Anschließend muss das Foto zurechtgeschnitten werden: Gehen Sie zu der Palette „Tools“ und klicken Sie auf das obere linke Symbol: 

 tools

Ziehen Sie mit der linken Maustaste ein Viereck auf, sodass das Bild grade Seiten hat und klicken dann auf in der Symbolleiste des Hauptfensters auf das Symbol „Auf Markierung zuschneiden“ (es ist das Symbol links neben dem Symbol „Auswahl aufheben“, Sie finden den Befehl auch in der Befehlszeile).

Bedenken Sie, dass je nach Verzerrung es unschöne Übergänge geben kann:  Sie können sehen, dass die Fotos nicht ideal zusammenpassen und dass vor dem Zusammenfügen das 2. Bild hätte geringfügig verkleinert werden müssen bzw. auch ein wenig gedreht werden müssen. Aber so kann man Panos retten, die Panoramaprogramme nicht zusammenrechnen können.

kritischepanostellen

Speichern Sie schließlich alles ab, wie es weiter oben beschrieben ist. Denken Sie daran, dass ein JPG-Bild ein mit Verlusten in der Qualität behaftetes Bild ist aber in der Dateigröße eben auch ein kleineres Bild ist. Möchten Sie keine Verluste in Kauf nehmen und die Bildgröße spielt bei Ihnen keine Rolle, wählen Sie besser das PNG- oder TIFF-Format.

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