Ein Panorama in „eine kleine Welt“ (little planet) verwandeln:

     

    Eine „kleine Welt“ oder „little planet“ sieht in etwa so aus: 

    00 kleine_welt

    Solch ein Bild ist ein echter Hingucker und kann gut als Anfang z. B. für eine Präsentation dienen.  Es muss eine Voraussetzung erfüllt werden, die bereits beim Fotografieren berücksichtigt werden muss. Es muss sich beim Ausgangsbild um ein echtes 360-Grad-Panorama handeln. Dh., links muss auf dem Bild dasselbe zu sehen sein, wie rechts. Bei einer kleinen Welt (little planet) wären sonst unschöne Nahtstellen zu sehen. Wenn Sie das Panorama nicht mit einem Stativ oder sogar einem echten Panoramakopf herstellen, dann müssen Sie gut aufpassen, dass Sie den Fotoapparat beim Fotografieren immer genau in der gleichen Höhe halten, damit Sie bei einer Drehung um 360 Grad auch exakt am Anfangspunkt ankommen. Der Boden sollte nicht zu unruhig sein, also am besten gleichförmig, also z. B. eine Wiese, Wasser, Strand, ein Platz usw. Es sollte nichts über den oberen Bildrand hinausragen. Sollte das nicht hinzukriegen sein, dann erstellen Sie ein 360-Grad-Matrix-Panorama, also zwei oder auch drei 360 Grad Panoramen übereinander. Bedenken Sie aber, dass das kaum noch aus der freien Hand hinzukriegen ist. Aber man kann ja mehrere Versuche starten. Wie man solche Panoramen herstellt, können Sie hier lesen: Panoramafotos erstellen. Haben Sie Ihre Teilpanoramafotos geschossen, dann „stitchen“ Sie sie, wie auf der Seite oben beschrieben, zusammen, sodass Sie ein einzelnes Foto vor sich haben, auf dem also oben viel Himmel und unten möglichst ein gleichförmiger Boden ist.

    Anschließend müssen Sie das Panorama verbiegen, sodass es zu einer Kugel wird. Das geht am einfachsten mit dem hervorragenden Fotobearbeitungsprogramm „Gimp“. Ich bin in meinen Anleitungen noch nicht auf Gimp eingegangen, da es sich einwenig eigensinnig darstellt. Sie sehen nach dem Start nicht ein einzelnes großes Fenster, sondern drei mehr oder weniger ziellos verteilten Fenster, die Sie sich zunächst einmal zurecht schieben müssen. Führen Sie dazu den Mauszeiger auf den oberen Rand eines dieser drei Fenster „GNU Image Manipulation Programm“, „Werkzeugkasten“ oder „Ebenen – Pinsel“. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf diesen oberen Rand, dass er dunkelblau wird. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und verschieben die Maus. Damit verschieben Sie das Fenster. Schieben Sie es dorthin, wo es nicht mehr stört. Sie brauchen das lange schmale Fenster „GNU Image Manipulation Program“.

    Am einfachsten besorgen Sie sich die portable Version von Gimp, dann brauchen Sie es noch nicht einmal zu installieren. Sie erhalten es z. B. bei folgender Adresse: http://www.heise.de/download/gimp-portable.html . Sie erhalten eine sog. paf-Datei, die Sie entpacken müssen. Dazu klicken Sie mit links darauf. Es scheint dann so, als müssten Sie das Programm installieren, was aber nicht so ist. Es wird eigentlich nur entpackt. „Installieren“ Sie es also in einen Ordner Ihrer Wahl. Sie finden dann darin einen Ordner „GIMPPortable“, den Sie durch einen Linksklick darauf öffnen. Darin finden Sie drei Ordner, die Sie nicht weiter benötigen. Aber nicht löschen (!) das Programm braucht die Dateien darin. Sie finden eine Webseite „help.html“. Die können Sie anklicken und werden dann in das recht ausführliche Handbuch des Programms geleitet. Außerdem finden Sie eine Datei (ein keck guckender Fuchs) „GIMPPortable.exe“. Das ist das eigentliche Programm. Starten Sie Gimp durch einen Linksklick auf diese Datei und nach einer etwas längeren Startzeit zeigen sich, die oben schon beschriebenen drei Fenster:

    01 kleineweltgimpstart

    Starten Sie jetzt zusätzlich zu Gimp den WinExplorer und navigieren zu dem Panoramafoto, das Sie umwandeln möchten (nimmt eines der beiden Programme den ganzen Desktop ein, dann machen Sie es kleiner, indem Sie ganz rechts oben auf das mittlere Zeichen zwischen „X“ und „­­—„ klicken). Führen Sie das Bild per „drag an drop“ auf die Gimpoberfläche. Das funktioniert so: Führen Sie den Mauszeiger auf das gewünschte Bild im WinExplorer, drücken die linke Maustaste und halten die gedrückt. Schieben Sie jetzt den Mauszeiger über das große graue Feld des Gimp-Hauptfensters „GNU Image Manipulation Program“. Lassen Sie die Maustaste los und Gimp beginnt das Bild zu laden, was Sie unten im Fenster durch einen sich nach rechts bewegenden blauen Fortschrittsbalken angezeigt bekommen. Sie müssen jetzt evtl. die beiden anderen Fenster, wie oben beschrieben, wegschieben. Das Gimp-Hauptfenster kann jetzt, je nach Größe Ihres Panoramafotos recht lang werden.

    02 kleineweltgeladenespano-

    Ab hier sind es nur noch wenige Schritte bis zur „Kleinen Welt“. Führen Sie den Mauszeiger oben im Gimpfenster auf den drittletzten Eintrag „Filter“ und ein Menü öffnet sich.

    03 kleineweltgimpmenu- Maus runter auf den Menüpunkt „Verzerren“ und es öffnet sich ein weiteres Menü. Führen Sie den Mauszeiger auf den Menüpunkt „Polarkoordinaten…“ und klicken mit links darauf und es öffnet sich ein Fenster:

    04 kleineweltgimppolarfenster

      1. Experimentieren Sie hiermit. Sie stellen damit ein, ob das Ergebnis ein Kreis oder ein kreisähnliches Gebilde werden soll. Für eine „Kleine Welt“ ist sicherlich die Einstellung „100,00“ die Richtige. Sie verstellen die Vorgabe, indem Sie mit der Maus die „100;00“ markieren und dann per Tastatur eine andere Zahl eingeben. Oder fassen Sie mit der linken Maustaste den Schieber an, klicken und halten die Maustaste gedrückt, schieben Sie die Maus nach links und lassen die Taste dann los.

      2. Mit diesem Schieber drehen Sie das im Vorschaufenster oben gezeigte Ergebnis.

      3. Wenn Sie hier durch einen Linksklick in das kleine weiße Viereck ein Häkchen setzen, das wird das Bild umgekehrt.

      4. WICHTIG!! Durch ein Häkchen hierein wird im generierten Kreis das Innere nach außen gesetzt, bzw. umgekehrt. Nach der Ausgangseinstellung sieht Ihr Panorama etwa so aus: 05 kleineweltinvers Setzen Sie also ein Häkchen und das Bild sieht so aus: 06 kleinewelt

      5. Hiermit können Sie experimentieren, es gibt aber keine „kleine Welt“.

      6. Mit einem Linksklick hier auf „OK“ wird das Bild generiert. Sie sehen den Arbeitsfortschritt unten im Gimp-Hauptfenster durch einen sich nach rechts bewegenden blauen Fortschrittsbalken. Das Ergebnis sieht dann im Gimp-Hauptfenster so aus:  06 kleinewelt_fertig-

    Das Bild ist ziemlich klein (hier auf etwa 6% verkleinert), nicht hoch aber sehr lang. Beschneiden Sie es zunächst: Bei mir stürzte Gimp beim Beschneiden immer wieder ab, obwohl Gimp das eigentlich auch kann.  Folgender Weg funktionierte bei mir auf jeden Fall:  Im Werkzeugkasten links oben das erste Symbol, das Rechteckwerkzeug, anklicken und oben links über dem runden Bild den Mauszeiger ansetzen, drücken und gedrückt halten. Den Mauszeiger nach unten rechts ziehen und die Maustaste los lassen. Ggf. können Sie den aufgezogenen Rahmen nach verschieben. Mauszeiger drauf halten.   07 kleinewelt_gimp_beschneiden- Sie sehen ein Viereck mit einem Dreieck zur zu verschiebenden Linie. Drücken Sie die linke Maustaste, halten die gedrückt, und verschieben Sie die Maus, in diesem Fall, nach links, bis Sie an den blauen Kreisrand kommen. Lassen Sie die Maustaste los. Sie haben jetzt die „kleine Welt“ im Viereck markiert. Drücken Sie die Strg-Taste, halten die gedrückt und drücken zusätzlich kurz auf die Taste „C“. Die Auswahl ist jetzt in der Zwischenablage. Klicken Sie mit links oben links in der Befehlszeile im Gimphauptfenster auf „Datei“ und im sich öffnenden Menü ganz oben auf „Neu“, es erscheint folgendes Fenster (hier, bei Ihnen werden da andere Zahlen stehen): 08 kleinewelt_gimp_neu Sie sollten hier die Größe der Vorlage verändern und Ihrem Bild anpassen. In der Höhe stimmt es ja bereits, also müssen Sie die Breite anpassen. Setzen Sie den Mauszeiger in das kleine weiße Fenster hinter „Breite“ dort, wo in diesem Beispiel „20224“ steht, klicken einmal und löschen dann mit der Tastatur (Zurück-Taste bzw. Entf-Taste) die lange Zahl und schreiben dann, hier in diesem Fall „3707“ hinein. Das eigentliche Bild ist ja ein Kreis in einem Quadrat. Drücken Sie auf „OK“ und Gimp öffnet eine weiße Fläche in obiger Größe. Drücken Sie jetzt die Strg-Taste und halten sie gedrückt und drücken kurz auf die Taste „V“ jetzt wird die Auswahl aus dem vorherigen langen Bild in diese weiße Fläche geladen, was dann so aussieht:

    09 kleinewelt_gimp_neugeladen

    Sie können jetzt gut erkennen, dass Sie ja in ein viereckiges Bild ein rundes Bild geladen haben. Entsprechend sind die vier Ecken weiß. Die müssen jetzt „weggestempelt“ werden. Damit wird auch klar, warum kein Bildobjekt über den Rand hinaus gehen sollte, denn dann wird das stempeln schwerer, ist aber dennoch möglich. Sie müssen zunächst die Stempelgröße auf „groß“ stellen, denn Sie müssen, in diesem Fall hier, nur Himmel stempeln. Machen Sie auf den Stempel im Werkzeugkasten (links zweit unterste Reihe) einen Doppelklick und es öffnet sich ein Fenster: 10 kleinewelt_gimp_stempel_einstellen Sie können den Stempel hier umfangreich konfigurieren. Es sind hier aber nur die „Größe“ und der „Pinsel“ wichtig: Klicken Sie mit links in das Feld hinter „Größe“ und die dort stehende Zahl (hier „20.00“ wird blau hinterlegt. Geben Sie jetzt per Tastatur einen neuen Wert ein, hier z. B. „400“, dann ist der Stempel in diesem Beispiel gut groß. Sie müssen da evtl. ein wenig herumexperimentieren.  Als Nächstes müssen Sie die sog. Pinselstärke verändern. Dabei dreht es sich um die Stärke bzw. die Intensität, mit der der Stempel (hier) den Himmel über das (hier) Weiß stempelt. Klicken Sie dazu mit links auf das kleine Viereck vor dem Begriff „Pinsel“ unter der Schaltfläche „Deckkraft“. Und es öffnet sich ein neues Fenster: 10 kleinewelt_gimp_stempel_einstellen_2 Wählen Sie durch einen Linksklick darauf z. B. in der zweiten Zeile das zweite Symbol, wo der Mauszeiger drauf zeigt. Das neue Fenster schließt sich damit.  Setzen Sie dazu den Mauszeiger in das Bild und er wird zu einem Kreis, an dem Sie die Größe gut erkennen können: 11 kleinewelt_gimp_stempel_neue_groesse Klicken Sie das „Stempeleinstellfenster“ weg, indem Sie in ihm, ganz oben rechts auf das kleine Kreuz klicken. Jetzt müssen die vier weißen Dreiecke weggestempelt werden. Dazu nehmen Sie zunächst den Himmel im Stempel auf: Führen Sie den Mauszeiger, also jetzt den Kreis mit dem Kreuz darin (es zeigt nur den Mittelpunkt), an eine Stelle von der Sie den Himmel aufnehmen möchten. Drücken Sie die Strg-Taste, halten die gedrückt und klicken mit links einmal an die gewünschte Himmelsstelle. Lassen Sie die Strg-Taste los. Wenn Sie jetzt den Mauszeiger bewegen, bleibt an der Stelle der Kreis bestehen und der Mauszeiger hat einen neuen Kreis: 12 kleinewelt_gimp_stempel_farbe_aufgenommen Führen Sie jetzt den Mauszeiger an eine weiße Stelle und drücken dort die linke Maustaste. Halten Sie die Maustaste gedrückt und wischen mit der Maus vom Rand her (vom runden Rand des Bildes her) über die weiße Fläche. Sie müssen damit experimentieren, bis Sie den richtigen Weg gefunden haben. Es wird kaum auf Anhieb funktionieren aber auf diese Weise kann man recht gut Fehler oder eben diese weißen Flächen überstempeln. Wählen Sie den Stempel groß genug, damit man nicht sehen kann, dass sich die Strukturen ständig wiederholen. Nehmen Sie auch öfter, wie oben beschrieben, an einer anderen Stelle den Himmel neu auf. Schließlich sieht Ihr rundes Bild im Viereck so aus:

    13 kleinewelt_gimp_bild_fertig_gestaempelt

    Sie sehen in den weggestempelten weißen Ecken jetzt auch Himmel mit Wolken. Als Nächstes müssen Sie Ihr Werk speichern. Gimp würde es jetzt in seinem proprietären Format speichern. Das bedeutet, dass man das Bild exportieren muss, dann kann man es in einem üblichen Format wie z. B. „JPG“ oder „PNG“ abspeichern. Klicken Sie dazu mit links oben links im Hauptfenster von Gimp auf Datei und dann im sich öffnenden Menü auf „Exportieren nach“ und es öffnet sich ein Fenster: 

    15 kleinewelt_gimp_explorer

    Es handelt sich um den WinExplorer, der aber anders als gewohnt aussieht. Das liegt daran, dass Gimp sozusagen aus der Linuxwelt stammt und da eben einiges anders aussieht:

      1. Klicken Sie auf diese Schaltflächen (möglichst immer nur die Nächste von rechts), dann navigieren Sie immer eine Ordnerebene höher als die automatisch aufgeschlagene.  Hier legen Sie also fest, in welcher Ordnerebene Sie Ihr Bild abspeichern.

      2. Hier sehen Sie, dass die Ebene „Dokumente“ geöffnet ist und die nächste Ebene darüber ist „Eigene Dateien“ usw.

      3. Hier kommt der Name für Ihr Bild hinein. Es ist blau hinterlegt, dh. Sie können sofort per Tastatur dort den von Ihnen gewünschten Namen eingeben.

      4. Hier sehen Sie die Laufwerke Ihres Computers. Wenn Sie dort auf ein Laufwerk klicken, wird im großen Fenster daneben der Inhalt auf der ersten Ordnerebene dieses Laufwerks dargestellt. Sie können auch sich durch die Ordnerstruktur tiefer hinein „hangeln“, wenn Sie einen Doppelklick auf einen Ordner hier im großen Fenster machen.

      5. Hier können Sie, wenn nötig, einen neuen Ordner in der gewünschten Ebene anlegen.

      6. In diesem Falle wurde das Bild als „***.png“ – Datei angelegt (siehe hinter dem Namen unter „3.“). Möchten Sie ein anderes Dateiformat, z. B. „JPG“, dann klicken Sie auf dieses kleine schwarze Dreieck und wählen durch einen Linksklick im sich öffnenden Fenster das gewünschte Format aus.

      7. Haben Sie alles richtig eingestellt und ausgewählt, dann klicken Sie zum Schluss auf „Exportieren“ und es öffnet sich ein weiteres Fenster: 15 kleinewelt_gimp_explorer_letztes_speicherfenster In diesem Fall (PNG) sieht das so aus, bei „JPG“ sieht das ein wenig anders aus. Egal wie, Sie können in der Regel die Voreinstellungen so lassen und klicken dann mit links auf „Exportieren“. Gimp wird jetzt Ihr Bild in das gewünschte Format konvertieren und in dem zuvor ausgewählten Ordner unter dem zuvor gewählten Namen abspeichern.

    Es ist ein sehr großes Bild, das evtl. verkleinert werden muss, wie das geht, lesen Sie hier:

    http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/irfanview/irfan_2.htm#Bildverkleinerung_und_-vergrößerung__  

    oder: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/caesium_bilder_verkl/caesium_bildverkl.htm  

    oder: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/riot/riot.htm  

    Gimp beherrscht das Verkleinern aber auch: Klicken Sie einmal in der Befehlszeile im Gimp-Hauptfenster auf „Bild“ und im sich öffnenden Menü auf „Bild skalieren“ und es öffnet sich ein Fenster: 16 kleinewelt_gimp_bild_verkleinernSie können jetzt hinter „Breite“ und „Höhe“ neue Werte eingeben. Beachten Sie, dass, wenn Sie mit den neuen Werten das Seitenverhältnis verändern Ihr Bild erheblich verzerrt werden kann! Deswegen sehen Sie rechts neben den beiden Einstellfenstern eine angedeutete Kette, die in diesem Fall geschlossen ist, also beide Werte miteinander verkettet. Geben Sie jetzt in eines der Fächer, egal ob Breite oder Höhe einen neuen Wert ein (mit der Maus hineinklicken und mit der Zurück-Taste bzw. der Entf-Taste den alten Wert löschen und per Tastatur neue Werte eingeben) und drücken einmal die Enter-Taste, dann ändert sich der zweite Wert proportional zum ersten Wert mit. Möchten Sie nicht diese proportionale Verkleinerung, dann klicken Sie einmal mit links auf die Kette. Sie öffnet sich dann und jetzt können Sie für beide Werte Ihre eigenen Größen eingeben, die dann aber u. U. das Bild verzerren. Sie sollten hier keine Vergrößerung vornehmen und wenn, dann allenfalls nur sehr behutsam wenige Prozent wählen. Wenn Sie mehr vergrößern möchten, dann brauchen Sie dazu ein spezielles Programm, lesen Sie dazu auf folgender Seite: http://gerold-dreyer.de/Homepage/Fotos%20verbessern/smilarenlarger/smilarenlarger.htm

    Ich würde das Bild aber grundsätzlich auch immer in seiner Originalgröße abspeichern und ggf. es in einer anderen (kleineren) Größe zusätzlich abspeichern.

     

     

     

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